Gesamtpersonalrat

Der Gesamtpersonalrat (GPR) ist die Interessensvertretung aller Mitarbeiterinnen in allen Instituten der Blindeninstitutsstiftung. Er wird von allen wahlberechtigten Beschäftigten gewählt. Während die örtlichen Personalräte für die Belange ihres jeweiligen Institutes zuständig sind, befasst sich der GPR mit den Angelegenheiten, die mehr als ein Institut betreffen. So werden z.B. die meisten Dienstvereinbarungen vom GPR, nach Beratung mit den örtlichen Personalvertretungen, abgeschlossen. Aus diesem Grund ist es erstrebenswert, dass alle Institute im Gesamtpersonalrat vertreten sind. Die Gesamtpersonalratswahlen finden am 14. Dezember statt. Für die Wahl haben sich aus allen Instituten Kandidatinnen beworben. Bitte machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch.

Bitte beachten Sie auch unsere Veranstaltungen auf "Aktuelles und Projekte"

Das Ergebnis der Wahl des Gesamtpersonalrates am 21. Juni 2016

Für die Gruppe der Arbeitnehmer wurden in den Gesamtpersonalrat gewählt:
1. Helmut Reitz, Institute Würzburg
2. Klinzing, Franziska, Institut Thüringen
3. Herdegen, Edith, Institut Rückersdorf
4. Uhl, Reiner, Institute Würzburg
5. Schmidt, Margit, Institute Würzburg
6. Heringer, Michael, Institut München
7. Lippmann, Andreas, Institut Regensburg
8. Trägner, Michael, Institute Würzburg

NachrückerInnen:
Knauer, Nicole, Institute Würzburg
Stefan Lindt, Institute Würzburg
Frelke, Alexander, Institute Würzburg
Brehm, Ursula, Institute, Würzburg

Für die Gruppe der Beamten wurde in den Gesamtpersonalrat gewählt:
Herbert Rahner, Würzburg

Zum Vorsitzenden des Gesamtpersonalrates wurde gewählt:
Helmut Reitz, Würzburg
Zum 1. Stellvertreter wurde gewählt:
Rainer Uhl, Würzburg
Zur 2. Stellvertreterin wurde gewählt:
Margit Schmidt, Würzburg




Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 Auf Initiative des Gesamtpersonalrates startete - in Abstimmung mit dem Vorstand, den Institutsleitungen sowie den Verwaltungs-KollegInnen
- ab Mai 2012 stiftungsweit die Rest-Cent/ Rest-Euro-Aktion. Dank der Bereitschaft von Kolleginnen und Kollegen, die Cent-Beträge hinter dem Komma (211 MitarbeiterInnen)und/oder einen Euro (134 MitarbeiterInnen; eine Mitarbeiterin lässt 10,- Euro abbuchen)  ihres Monatsgehaltes zu spenden, kam bis Dezember 2012 die stattliche Summe von 1885,22 Euro zusammen. Davon gingen 50% (942,61 Euro) an Tushikane e.V. und die anderen 942,61 Euro als Projektspende für Jawadhi Hills an die Gemeinschaft der Missionshelferinnen. Die Freude über die Spendensumme war bei den Organisatoren wie bei den Menschen vor Ort in Indien wie in Tansania riesig! Was fangen wir mit 60,- Euro an? Im afrikanischen Mapanda wird davon der Lebensunterhalt, das Schulgeld samt sonstigem (Schul- und weiteren)Bedarf eines Waisen für ein Jahr finanziert. ... Aber lesen Sie selbst die Dankes-Schreiben und was konkret mit den ersten rund 1000,- Blindi-Euros in Jawadhi Hills und in Mapanda auf den Weg gebracht worden ist.
Für weitere Auskünfte und Anregungen stehen wir, der Gesamtpersonalrat (Kontaktpersonen direkt zu: "Jawadhi Hills": Reiner Uhl, "Tushikane e.V".: Margit Schmidt) sowie VertreterInnen beider Projekte gerne zur Verfügung. Siehe auch:

Rest-Cent/ Rest-Euro-Aktion


Liebe MitarbeiterInnen und Mitarbeiter der Blindeninstitutsstiftung,

im Namen des Würzburger Vereins Tushikane e.V. möchte ich mich ganz herzlich bei allen MitarbeiterInnen bedanken, die durch die Rest-Cent-Aktion zur Verbesserung der Lebensqualität der Menschen in Tansania beitragen.

Der Name unseres Vereins  „Tushikane“ ist kisuahli und bedeutet übersetzt: „Gemeinsam sind wir stark.“  Auch Sie, liebe MitarbeiterInnen, sind der lebendige Beweis dafür, dass es nicht immer die großen Summen eines Einzelnen sein müssen. Auch kleine Beiträge vieler Menschen können Großes bewirken! Wir waren sehr überrascht und erfreut über die Summe, die uns im Dezember 2012 übergeben wurde. Ihre Hilfe hat dazu beigetragen, dass wir in dem kleinen Dorf Mapanda im Südwesten Tansanias im Januar 2013 die ersten beiden Brunnen bauen konnten. Bislang mussten die Menschen – meistens die Kinder – oft kilometerlange Wege zum Wasserloch zurücklegen und das insbesondere in der Regenzeit stark verschmutzte Wasser nach Hause tragen. Nach wie vor trinken Säuglinge und Kleinkinder verschmutztes Wasser – die Kindersterblichkeit ist hoch. 

Jetzt fließt sauberes Wasser in der Dorfmitte. Ein Brunnen versorgt ca. 300 Menschen mit Trinkwasser. In der Region Mapanda leben 6000 Menschen. Deshalb plant Tushikane e.V. in Zusammenarbeit mit einer tansanischen  Brunnenbaufirma weitere Brunnen zu bohren. Die Kosten für den Bau eines Brunnen belaufen sich zur Zeit auf ca. 6500 €. Die Spendernamen können, wenn erwünscht, am Brunnen verewigt werden. Die Vorstellung, dass in Zukunft noch mehr Menschen in Mapanda von einem „Blindi-Brunnen“  sauberes Wasser holen werden, wäre doch großartig!

Neben dem Bau von Brunnen unterstützt Tushikane e.V. zur Zeit 24 Waisenkinder in Mapanda, um ihnen den Besuch der Sekundarschule zu ermöglichen. Die Unterstützung erfolgt in Form von Sachspenden wie Schuluniform, Schulmaterial, Schlafmatten und Nahrung. Im Herbst veranstaltete das Blindeninstitut Würzburg einen Flohmarkt und übergab Tushikane e.V. den Betrag in Höhe von 240 €. Damit können vier Waisenkinder ein weiteres Jahr die Schule besuchen.

Wir möchten uns auch ganz herzlich bei denjenigen bedanken, die die Rest-Cent-Aktion ins Leben gerufen haben – insbesondere bei dem Gesamtpersonalrat der Blindeninstitutsstiftung (unsere Ansprechpartnerin aus diesem Gremium Frau Margit Schmidt) sowie bei den VerwaltungsmitarbeiterInnen, die die zusätzlichen Buchungs- und Verwaltungsaufgaben übernehmen.

Asante sana!  (Vielen Dank)

Tushikane e.V.

vertreten durch Vorstandsmitglied Sabine Speth

Sehr geehrter, lieber Herr Uhl, liebe MitarbeiterInnen der Blindeninstitutsstiftung,

herzliche Grüße von hier.

In unserem Telefonat neulich hatte ich Ihnen schon den Eingang Ihrer Spende am 21.12.2012  bestätigt. Leider komme ich erst jetzt dazu mich in unser aller Namen, besonders der Mitschwestern der Sneha Jyothy School in Jawadhi Hills, ganz herzlich zu bedanken, für diese Initiative und die Bereitschaft und Anteilnahme der MitarbeiterInnen der Blindeninstitutsstiftung an den Kindern und jungen Menschen in Jawadhi Hills. Es ist ja eine beträchtliche Summe zusammengekommen, damit können sie schon mal mit einer Werkstatt beginnen.

Im Anhang finden Sie eine kleine Beschreibung- ich hoffe, daß Sie damit etwas anfangen können.

Noch einmal herzlichen Dank für Ihren Einsatz.

Mit allen guten Wünschen für die MitarbeiterInnen der Blindeninstitutsstiftung und den von Ihnen betreuten Menschen.

Christine Kellner

Zur Zeit werden hier etwa 40 Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 16 Jahre mit geistiger  Behinderung versorgt und betreut.

Durch Sprechübungen, Spiele, Musik, Malen und einfache Handarbeiten werden sie angeleitet die Tätigkeiten des alltäglichen Lebens zu erlernen und miteinander umzugehen. Je nach Bildungsfähigkeit können einige Kinder  nach zwei bis drei Jahren in die Allgemeinschule am Ort integriert zu werden. Es ist für die Kinder eine glückliche und unbeschwerte Zeit. Aber die Jahre vergehen schnell und sie werden älter, sodaß sie ab dem 17. Lebensjahr nicht mehr in Sneha Jyothi bleiben können. Wo es möglich ist, wird versucht sie wieder in ihrer Familie mit Unterstützung zu einem Selbsthilfeprojekt einzugliedern. Sie brauchen dazu aber eine weitergehende Betreuung.

 Wie Sr. Ancy schreibt, wäre es hilfreich den jungen Leuten mit Behinderung eine Art geschützte Werkstätte zu bieten, wo sie bestimmte Dinge herstellen könnten, die industriellen Betrieben zugeliefert werden können. Damit wäre eine Verdienstmöglichkeit gegeben. Eine Studie hat gezeigt, daß ein guter Markt für Papierbecher und Fußmatten vorhanden ist. Die Jugendlichen könnten dazu gut angeleitet werden und eine Agentur würde den Vertrieb übernehmen.

Dazu ist je eine Maschine notwendig, die etwa 40.000,00 Rupien  für Papierbecher und etwa 60.000,00 Rupien für Fußmatten kostet. In den Häusern, die zum Sneha Jyothi Komplex gehören, könnten die Maschinen aufgestellt werden. 

 Sr. Ancy und die Mitschwestern danken Ihnen allen für Ihre großzügige Spende mit der Sie dieses Projekt unterstützen. Damit machen Sie es möglich den Plan zu einer geschützten Werkstatt zu verwirklichen und jungen behinderten Menschen eine Chance zu geben.

 

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