Das Sehmobil Konzept

Foto vom Sehmobil

Ziel unserer Arbeit für und mit Menschen, die anders sehen oder blind sind, ist die Teilhabe an schulischen Lernprozessen, wie auch selbstverständlich am allgemeinen Leben. Gerade wenn man davon ausgeht, dass die Informationen von Menschen mit normalen Sehvermögen bis zu 80% über das Auge aufgenommen werden, wird offensichtlich, dass das Leben mit visuellen und zusätzlichen Beeinträchtigungen andere Lösungen und Strategien braucht.

Genau hier setzen wir mit der Konzeption zum Sehmobil an:

Wir bieten Beratung im Einzelfall, d.h. wir treffen Empfehlungen zur Raumgestaltung, der Arbeitsplatzorganisation, aber auch zu methodisch-didaktischen Aspekten bei der Umsetzung von Spielen, Lerninhalten oder gruppendynamischen Prozessen, damit Menschen mit einem Förderbedarf im Bereich Sehen+ möglichst selbstbestimmt leben und lernen können.
Wir bieten darüber hinaus aber auch Fortbildungen für diejenigen an, die sich zu den Themen „Visuelle Rahmenbedingungen für gutes Lernen“, Sehbehinderung und Blindheit informieren möchten. In diesem Rahmen bieten wir auch Selbsterfahrung an, d.h. normalsichtige Menschen bewegen sich mit Augenbinde und Langstock in der Welt der Sehenden, um die beeindruckende Andersartigkeit der Reizeindrücke am eigenen Leib zu erfahren.
Und schließlich bietet unser Sehmobil auch die Möglichkeit Informationsveranstaltungen im öffentlichen Raum anzubieten. Das heißt, wir sind mobil vor Ort, um der Bevölkerung die einschlägigen Themen näher zu bringen.
 
Die Umsetzung des Konzeptes wird dem Blindeninstitut München in der Modellphase ( bis 2015 ) durch die Stiftung Landesblindenanstalt ermöglicht.
www.stiftung-landesblindenanstalt.de
 

Logo vom Sehmobil

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