Ja, da schau her!

Nur etwa 5% der von uns betreuten Kinder und Jugendlichen sind vollkommen blind. Alle anderen Kinder und Jugendlichen können wir bei der Verbesserung ihres Sehvermögens unterstützen. Diesen inhaltlichen Schwerpunkt sichern wir mit dem Multiplikatorensystem „Arbeitskreis LowVision“.

Sehen ist mehr…

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Wir unterstützen unsere Kinder und Jugendlichen auf der Basis orthoptischer und augenärztlicher Befunde bei der Versorgung mit Hilfsmitteln wie Brillen und elektronischen Hilfsmitteln und sorgen für eine sehbehindertengerechte Gestaltung der Umwelt.

Ein Mädchen mit einem Augenpflaster im Bällebad

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Wir bieten unseren Kindern und Jugendlichen eine individuell abgestimmte Sehförderung. Ein speziell ausgebildetes Diagnostikteam (bestehend aus Orthoptistinnen, Psychologinnen, Pädagoginnen) liefert dafür die Voraussetzung.

…..mehr Lebensqualität
Wir legen wert darauf, dass jedes Kind im Rahmen seiner Möglichkeiten sein Sehvermögen entwickeln und nutzen lernt – für mehr Selbstständigkeit und Lebensfreude.

Blindheit

Lesen eines Textes in Blindenschrift

Als blind gelten Menschen, deren Sehleistung auf dem besseren Auge auch mit optimaler Korrektur mit einer Brille oder Kontaktlinsen unter 1/50 (2%) der Norm liegt. Das heißt, es kann noch ein sehr geringes Sehvermögen vorhanden sein, meist beschränkt sich dieses auf die Hell-Dunkel-Wahrnehmung. Fehlt auch diese komplett, spricht man von Amaurose.

Durch den Einsatz von individuell abgestimmten blindenspezifischen pädagogischen und therapeutischen Maßnahmen und die Vermittlung spezieller Blindentechniken unterstützen wir blinde Kinder und Jugendliche darin,

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… mehr zu verstehen
… und mehr Lebensqualität zu erfahren.