"Begegnungen" der Fotowettbewerb des Blindeninstituts Thüringen zum Jahresmotto 2012/13
20.02.2012 - Immer wieder nehmen wir gerne Fotos in die Hand, bei deren Betrachtung zu erkennen ist: da passiert was, da ist eine Verständigung zu spüren, da reichen Blicke, Gesten….die ganze Situation ist Ausdruck...
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20.02.2012 - Immer wieder nehmen wir gerne Fotos in die Hand, bei deren Betrachtung zu erkennen ist: da passiert was, da ist eine Verständigung zu spüren, da reichen Blicke, Gesten….die ganze Situation ist Ausdruck von Kommunikation.
Solche Bilder sind es wert, sie anderen zu zeigen, Eltern, Besuchern, Spendern, Freunden unserer Einrichtung…., denn solche Bilder drücken auf eine ganz besondere Art und Weise unsere Haltung zu Menschen mit Behinderung aus und brauchen keine großen Worte und Erklärungen.
Wir wollen solche Fotos zum Tag der offenen Tür (am 20. September 2012) ausstellen, Besucher betrachten und prämieren lassen und die besten….ja, da schwebt uns eine Wanderausstellung vor, ein Kalender, ein Bildband…wir wollen uns von den Fotos inspirieren lassen und überlegen, wie es dann weiter geht.
Nun der Aufruf an alle Klassen/Gruppen und Bereiche:
Reicht bitte bis spätestens 1. Juli 2012 drei Fotos zum Thema „Begegnungen“ ein. Zu sehen sein könnten Schüler und Bewohner im Kontakt untereinander oder in Begegnung mit Mitarbeitern, Eltern, anderen Personen.
Farbig, schwarz – weiß, wir wollen keinerlei Vorgaben machen, außer dass wir die Fotos gerne digital hätten und in einer hohen Qualität, so dass sie für eine Ausstellung vergrößert werden können (mindestens 6 Megapixel) und ein Medieneinverständnis der abgebildeten Person vorliegt.
Bitte gebt den Fotos einen Titel. Wenn möglich nur ein Wort.
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Jahresmotto 2012/13 des Blindeninstituts Thüringen: "Verstehen - aber wie?!"
01.02.2012 - „VERSTEHEN – aber wie?!“
SICH
ANDERE
ETWAS ………............ VERSTEHEN – aber wie?!
MITEINANDER
UNS
Verstanden zu werden, sich verstanden zu fühlen ist ein menschliches Grundbedürfnis
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01.02.2012 - „VERSTEHEN – aber wie?!“
SICH
ANDERE
ETWAS …....... VERSTEHEN – aber wie?!
MITEINANDER
UNS
Verstanden zu werden, sich verstanden zu fühlen ist ein menschliches Grundbedürfnis – und da gibt es keinen Unterschied zwischen Menschen mit und ohne Behinderung. Sich mitteilen, sich ausdrücken, in Kontakt mit anderen zu treten, ist für uns ebenso wichtig wie Essen oder körperliches Wohlbefinden.
Die Verständigung gehört zu unserer täglichen Arbeit, bestimmt und prägt wesentlich den Kontakt zu unseren Schülern und Bewohnern, zu Eltern, aber auch zu Kollegen im Team und über das Team hinaus.
Vieles gelingt uns hier gut und sehr gut, aber nicht immer folgt aus der Verständigung ein Verstehen.
Das erleben wir in der Begegnung mit unseren Schülern und Bewohnern – und, obwohl wir (klar im Vorteil) die Sprache als gemeinsames Kommunikationsmittel benutzen, auch im Kontakt zu und zwischen Mitarbeitern und Kollegen, zwischen uns.
Verstanden zu werden, eine „gemeinsame Sprache“ zu sprechen und im Gespräch bleiben, ist ein gutes Gefühl, doch führt Unverständnis und Nichtverstehen gleichermaßen zu Frust?!
Uns ist der gute Satz begegnet: Manchmal liegt gerade im Unverständnis auch die Chance, eine Verständnisebene zu erreichen. Aber wie?
Natürlich wird uns diese Frage immer beschäftigen, aber bis zum Sommer 2013 wollen wir uns sehr intensiv mit diesem Thema auseinander setzen.
Kein „einfaches“ Thema für ein Jahresmotto, aber spannend und wichtig.
Die Steuerungsgruppe für das Jahresmotto bilden:
- Carola Döring, Förderschullehrerin Klasse A2
- Jeanette Kohl, Logopädin
- Katrin von Vogt, Schulleiterin
- Daniel Weißbach, Pädagogisch – psychologischer Fachdienst
Interessenten und Ideen sind jederzeit herzlich willkommen!
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Hinweis
Um die Fotos vergrößert anzuzeigen bzw. eine hinterlegte Bildergalerie zu öffnen, klicken Sie auf "Mehr lesen" und anschließend auf das Bild.
Weitere Informationen:
Termine zum Jahresmotto 2012/13
Tagesablauf Studientag 2012