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Frühförderstelle Schmalkalden

98574 Schmalkalden
Notstr. 11
Fon: 03683/ 64 30
Fax: 03683/ 6 43 13
Email schmalkalden@blindeninstitut.de

Weil die ersten Jahre so entscheidend sind…
Wir wissen heute, dass die ersten Lebensjahre für die Entwicklung eines Menschen besonders wichtig sind - ein Kind erobert mit allen Sinnen seine Umwelt und lernt, sich in ihr zurechtzufinden. Eine Sehschädigung wirkt sich auf alle Bereiche der Entwicklung eines Kindes aus. Frühförderung bietet die Chance, die Entwicklung betroffener Kinder nachhaltig zu unterstützen.
Wenn Sie Frühförderung für ihr Kind in Anspruch nehmen, entstehen für Sie keine Kosten.
Sie haben die Möglichkeit, sich an uns zu wenden, auch wenn Sie nicht sicher sind, ob bei Ihrem Kind wirklich eine Sehbehinderung vorliegt. Auf Wunsch findet dann ein persönliches Beratungsgespräch statt.

Ansprechpartner: Volker Wickendick, Nicole Petter, Veronika Pöpping

An wen richtet sich unser Angebot?
- an blinde, sehbehinderte und mehrfach behinderte Kinder von der Geburt bis zum Schuleintritt

Wie arbeiten wir?
- als mobile Frühförderung arbeiten wir im gewohnten Umfeld des Kindes
- eine unserer Mitarbeiterinnen besucht regelmäßig (in der Regel einmal wöchentlich) Ihre Familie
- zu unserer Arbeit gehören neben der heilpädagogischen Förderung des Kindes auch die Beratung und Unterstützung der Eltern

Wie hilft Frühförderung Ihrem Kind?
- ganzheitliche Förderung, die alle Entwicklungsbereiche berücksichtigt
- Schulung aller Wahrnehmungsbereiche, insbesondere Seh- und Sehrestschulung, Tast- und Gehörschulung
- Anleitung zu Mobilität und Selbständigkeit
- Sprachanbahnung und Begriffsbildung
- Spielzeugauswahl und Spielanbahnung
- Erweiterung der Umwelterfahrungen

Welche zusätzlichen Hilfen bieten wir an?
- begleitende Elterngespräche zu Erziehungs- und Entwicklungsfragen
- Unterstützung bei Problemen, die aus einer Behinderung erwachsen
- Informationen zu finanziellen und rechtlichen Fragen
- Hilfe bei der Auswahl oder Herstellung von Spiel- und Beschäftigungsmaterial
- Vermittlung von Kontakten zu anderen Eltern
- Beratung zu Fragen der Einschulung
- Zusammenarbeit mit Einrichtungen und Fachdisziplinen (Kindergärten, Ärzte, Therapeuten, Sozialpädiatrische Zentren, Schulen)



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