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und wer noch ein paar Kröten übrig hatte, konnte sich

ein Andenken aus dem Laden mitnehmen. Letzte Sta-

tion war dann das Café Harlekin in Schmiedefeld, dort

konnte sich jeder noch einen Eisbecher seiner Wahl

bestellen, schließlich hatten wir ja Urlaub.

Nach einer kurzen, aber sentimentalen, Verabschie-

dung stiegen alle in die Autos und fuhren Richtung

Suhl, die meisten wurden dort von ihren Eltern abge-

holt. Die Wiedersehensfreude war groß, obwohl wir in

den vier Tagen kein Heimweh-Kind dabeihatten.

Durch die Unterstützung vieler Beteiligter, insbeson-

dere der Eltern und des Blindeninstituts, war es uns

möglich, so ganz „normal“ Urlaub zu machen – in

einem sehr schönen Hotel mit allen Annehmlichkeiten,

die die Gäste für sich in Anspruch nehmen können.

Christine Reps

Förderschullehrerin, Bentheim-Schule

GmbH