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Einer der Schüler hatte sogar eine Kamera dabei und

fotografierte verschiedene Dinge.

Nachdem das Modell ausgiebig begutachtet war,

ging man weiter über die barrierefreie Rampe auf

die Terrasse der Walhalla. In der Halle angekommen

war für die jungen Besucher und ihre Betreuer die

Akustik sehr einprägsam. Man kann die Größe und

Erhabenheit förmlich hören. Einigen der Gäste wurde

beschrieben, was zu sehen ist. Viele Büsten an der

Wand, eine neben der anderen. Prunkvoll. Manche

interessierten sich dafür, warum sie da sind, manche

wollten wissen, wer es war und wie sie aussehen.

Besondere Aufmerksamkeit zog die Büste von Albert

Einstein auf sich. Ausnahmsweise durften die Kinder

auch hier mal fühlen, wie sich so eine Büste anfühlt.

Zurück im Warmen wurde der Besuch in der Klasse

nachbesprochen.

Ein Fragebogen mit den Fragen: „ was hat Dir beson-

ders gefallen, was war nicht so schön, hat dir das

Modell geholfen und was könnte am Modell besser

gemacht werden?“ wurden erarbeitet. Neben dem

Wunsch einer Schülerin, das Modell vielleicht mit

einer Heizung versehen zu können war der allgemeine

Konsens, dass der Ausflug toll war und das Modell

auch Menschen mit Sehbehinderung und Blindheit

hilft, sich dieses historische Gebäude vorstellen zu

können.

Ein herzliches Dankeschön gilt Hr. Winklmann vom

staatlichen Bauamt, der den Besuch ermöglicht hat

und der Gruppe mit Rede und Antwort zur Seite stand.

Ulrike Weimer, ÖA