Previous Page  60 / 64 Next Page
Information
Show Menu
Previous Page 60 / 64 Next Page
Page Background

58

Kleine und große Spenden – alle tun gut!

Auch in diesem Jahr erreichten das Blindeninstitut

Regensburg zahlreiche kleine und große Spenden.

Wir sind begeistert, wie viele Menschen wohlwollend

an die Einrichtung denken und auf herkömmliche oder

auch ganz kreative Art und Weise Ihre Unterstützung

anbieten.

So wurde z.B. von einem Regensburger Kunst-Verein

mehrmals eine Tombola organisiert. Die Einnahmen

daraus und aus dem Verkauf der Kunstobjekte wurden

gespendet. Zahlreiche Regensburger Firmen waren

immer wieder involviert, egal ob mit kleinen Sach-

spenden oder größeren Geldbeträgen. Ein Regens-

burger Unternehmen spendete „Arbeitskraft“ in dem

uns Mitarbeiter zur Unterstützung beim Hoffest zur

Verfügung gestellt wurden. Ein regionaler Maschinen-

bauer entwarf mit dem kompletten Auszubildenden-

team aufwendige Maschinen, die nach Fertigstellung

unserer Förderstätte zur Verfügung gestellt wurden.

Mehrere soz. Vereine aus Regensburg und Umgebung

organisieren regelmäßig Ausflüge mit den Kindern, or-

ganisieren Feste und sorgen so für Abwechslung und

eine wunderbare Art der Kooperation. So entsteht

Teilhabe und Wertschätzung.

Vom Motorrad-Club über den Frauenbund, vom Lions-

Club über den Privatmann bis hin zum Musikverein…

die Spender und Spendenideen sind so mannigfaltig

und bunt wie unser Haus. Auf diesem Weg sei auch

aufs herzlichste den Stiftungen im Inn- und Ausland

gedankt, die uns immer wieder sehr großzügig unter-

stützen. Nicht zu vergessen die Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter, die immer wieder Kontakte herstellen,

und somit auf das Blindeninstitut Regensburg auf-

merksam machen.

Neben den Sachspenden konnten wir von den Spen-

dengeldern in diesem Jahr u.a. ein Gartenhaus in He-

mau, einen Bus für Menschen mit Behinderung oder

ganz besondere Fahrräder für die Betreuten erwer-

ben. Fahrräder, die neben den Pedalen per Elektromo-

tor angetrieben werden. Die verschiedenen Modelle

ermöglichen es den Betreuern, entweder neben dem

Betreuten zu sitzen oder sogar einen Betreuten im

eigenen Rollstuhl zu transportieren (s. Titelfoto). Auch

Anschaffungen, wie Musikinstrumente, Kommunikati-

onshilfen oder eine Hüpfschaukel konnten wir uns so

leisten.

Durch Ihre Spende haben Sie es ermöglicht, das Le-

ben der Menschen mit Sehbehinderung, Blindheit und

weiterem Förderbedarf zu bereichern.

Dafür danken wir Ihnen ganz herzlich!

Ulrike Weimer

ÖA