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und individuell u.a. mit möglichen Stressreaktionen

unserer Kinder und Jugendlichen und einem hilfrei-

chen Umgang damit.

Die im Dezember 2016 von Heidrun Albert und Tina

Roos angebotene Fortbildung zum Thema „Hilfreiche

Werkzeuge zum stressfreien Arbeiten“ fand bei den

Teilnehmern regen Anklang. Neben theoretischem

Input konnten die MitarbeiterInnen viele unterschiedli-

che Entspannungs- und Aktivierungs-Ansätze erpro-

ben – von Achtsamkeitsübungen, Atemschulung, Em-

bodying bis hin zu Tiefenentspannung und Lachyoga.

Da auch die Schüler von unseren Kenntnissen im

Bereich der Entspannung profitieren können, wurde

im April 2017 auf Wunsch und in enger Kooperation

mit der Klasse GS 4 eine Kinder-Yoga-Gruppe fest in

den Schulvormittag etabliert. Unterstützt durch

Entspannungsmusik, sanfte Übungen und Berührun-

gen gelingt es uns gemeinsam einen Raum der Ruhe

zu erschließen. Bei spielerischen Körperübungen, wie

zum Beispiel „der Baum“ oder „der Hund“ sowie aus

der Gruppendynamik entstehende und improvisierte

weitere Yoga-Übungen, wird jedes Kind individuell

dabei unterstützt, ein harmonisches inneres Gleichge-

wicht zu entwickeln. Sternförmig ausgerichtete

Matten bieten Rückzugsmöglichkeit im Eins-zu-eins-

Kontakt mit den Betreuerinnen sowie gruppendynami-

sche Begegnungen im Zentrum des Sterns.

Ihr/Euer Fachdienst-Team: Heidrun Albert, Irene Berg-

mann, Anne Engert, Judith Herrlein, Julia Hofmeister,

Andrea Lucke, Peter Miller, Tina Roos und Fachdienst-

leitung Mechthild Gahbler

Frühförderinnen als Referentinnen aktiv!

Beiträge in Graz und Werningerrode

Im August 2016 fand in Graz, Österreich, der VBS-

Kongress zum Thema: „Perspektiven im Dialog“ statt.

Wir beteiligten uns mit zwei Workshops zu den

Themen: „Materialien zur Überprüfung elementarer

und komplexer Sehfertigkeiten sehgeschädigter,

mehrfachbehinderter Kinder“ und „Sehförderung im

Alltag“.

Um die Sehtätigkeiten der Kinder für eine fundierte

Förderplanung bestmöglich einschätzen und exakt

beschreiben zu können, wurden in der Frühförderung