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Vorwort

Liebe Leserin,

lieber Leser,

zurückschauend auf das Schuljahr 2016-17 können wir

wieder feststellen, wieviele tolle Aktivitäten und Pro-

jekte auf dem Dachsberg stattgefunden haben. Lesen

Sie in diesem Jahresbericht über das Kunstprojekt

„Ich und mein Holz“, den Workshop mit dem Künstler

Herbert Zitta, verschiedenste Ausflüge, ein Schüler-

Praktikum, die Projektwoche „Blindis Tierleben“ oder,

oder, oder…

Ganz besonders freuen wir uns über zwei Spielgeräte,

die wir aufgrund großzügiger Geldzuwendungen für

unsere Schülerinnen und Schüler anschaffen konnten.

Das Hoppolek, das Sie auch auf unserer Titelseite se-

hen können, begeistert Kinder und Jugendliche immer

wieder, weil sie mit dieser tollen Erfindung hüpfen

können, was ihnen sonst aufgrund ihrer körperlichen

Einschränkungen nicht möglich ist. Aber die Kinder

auf dem Dachsberg hüpfen genauso begeistert, wie

alle anderen Kinder.

Lesen Sie dazu den folgenden Beitrag von Frau

Fladung, Ressortleitung Medizinische Therapie.

Auch Schaukeln ist ein ureigenes Bedürfnis weltweit,

das für unsere größeren und schwereren Schülerin-

nen und Schüler hier

nicht möglich war,

wenn wir sie nicht

mehr in eine Schau-

kel heben konnten.

Jetzt haben wir eine

Rolli-Schaukel, in der

auch die „Großen“

in ihrem Rolli sitzend

schaukeln können

und begeistert sind.

Solche wunderbaren

Anschaffungen fallen

nicht unter die Kate-

gorie der „notwen-

digen Versorgungs-

leistungen“ und

werden daher auch

nicht von den Kost-

enträgern finanziert.

Nur mit der Hilfe von

„Freundinnen und

Freunden“, die uns

in unserer Aufgabe

unterstützen, können

wir diese Projekte

stemmen. In Zeiten,

in denen die Refinanzierung unserer Aufgaben immer

knapper wird, brauchen wir die finanzielle Unterstüt-

zung durch kleine und große Spenden nötiger denn je,

um unsere Aufgabe mit der Qualität leisten zu können,

die die Kindern und Jugendlichen auf dem Dachsberg

für eine angemessene Teilhabe benötigen.