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Vom D-Haus nach Ahaus

Fahren wir nun auf Freizeit oder verbringen wir doch

eine Woche im Rössner um die Ecke? Diese Frage

stellte sich keine 24h vor Abreise, da der für Rollstuhl-

fahrer sehr begrenzte Fuhrpark Probleme bereitete.

Doch unser Heribert tat alles, um unsere Abreise nach

Ahaus, ins schöne Münsterland, noch zu ermöglichen.

Also hieß es im Tetris-Style die Busse laden und los

geht’s. Links in den Wald, rechts noch über ein kleines

Brückchen und da waren wir, in unserem kleinen

idyllischen Feriendörfchen. Kleine Fachwerkhüttchen

ließen uns sofort in Urlaubsstimmung kommen. Zu

Gast bei Fam. Eilers entdeckten wir den Streichelzoo,

fuhren Kettcar, machten Radtouren, hüpften Tram-

polin oder entspannten in den Hängematten im alten

Baumbestand. Ein Teil der Bewohner durfte sogar

Ponyreiten. Doch dabei sollte es jedoch nicht bleiben.

Das erste Highlight der

Woche stand an: Mu-

sicalbesuch bei Tarzan

in Oberhausen. Eine

spektakuläre Show

begeisterte uns alle.

Die gesammelten Ein-

drücke verarbeiteten

wir am Tag darauf, bei

einem Eis am Ahäuser

Schloss.

Voll motiviert starteten

wir am Samstag zum

Tagesausflug nach

Enschede, doch leider

machte uns der Bus

einen Strich durch

die Rechnung. Da

hieß es doch noch-

mal: alle Raus und

auf den Pannen-

service warten.

Nach schneller

Hilfe konnten wir

dann doch noch in

die Niederlande durchstarten. Dort besuchten wir den

eindrucksvollen Wochenmarkt.

Alles in allem können wir von einer rundum gelunge-

nen Urlaubswoche, mit viel frischer Luft, Ruhe und

Entspannung direkt vor der Tür, geselligen Runden

und strahlenden Bewohnern berichten

Gruppe D1