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aber, als Christoph nochmal die Kettensäge ergriff

und mit dieser einen Tannenbaum „schnitzte“. Dieser

steht übrigens zusammen mit sämtlichem Waldmate-

rial (Moos, Zapfen, Äste, Steine....) zum Nacherleben

im Haus E.

Zur Stärkung gab es nach den ganzen aufregenden

Erlebnissen eine zünftige Brotzeit im Walderlebnis-

zentrum, die wir wahrlich verdient hatten. Und eine

Woche später, beim Lagerfeuer wurden die Waldmit-

bringsel (Äste, Moos, Steine, Zapfen....) herumge-

reicht und einige erinnerten sich an Herrn Graf, den

singenden Förster und seinen Waldarbeiter Christoph,

der uns mit seiner einfühlsamen Art den Wald erleben

ließ. Wir kommen bestimmt wieder!

Veronika Fledering

und

Erik Weisenberger

Wie aus einem „vergessenem Ort“ ein kleines Paradies entsteht

Als Herr Dr. Heckner zum ersten Mal unsere Gruppe

in der Sophienstraße besuchen kam, war er sofort

von der Idee begeistert, unseren verwunschenen und

verwilderten Innenhof zum Leben zu erwecken.

Bald konnten wir mit der Planung und Ausführung

beginnen, wobei uns unsere Bereichsleiterin Fr. Sarah

Radermacher freie Hand ließ, um die Anlage nach den

blinden- und sehbehinderten-

spezifischen Bedürfnissen un-

serer Bewohner zu gestalten.

Für die praktische Umsetzung

stand uns der Leiter des tech-

nischen Bereichs, Paul Riedel,

mit seinem Rat zur Seite. Das

war eine große Unterstützung.

Die Bewohner der FÖ1 sind

sehr froh und glücklich einen

Ort im Freien zu haben, an dem

sie ungestört verweilen, entspannen und die Ruhe ge-

nießen können. Gerade weil alle acht Bewohner das

ganze Jahr hier in der Gruppe zuhause sind und auch

die Sommermonate verbringen, ist es schön, wenn sie

sich nun im Wasserbecken vergnügen und im Schat-

ten einen Cappuccino trinken können.

FÖ1-Team