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hat und sich in den kommenden Jahren beschleunigt

fortsetzen wird. Da gilt es, das reiche Erfahrungswis-

sen der älteren Kollegen zu sichern und an die jüngere

Generation weiterzugeben. Zugleich wird es darum

gehen, neue Anforderungen konzeptionell umzuset-

zen und in die Alltagsarbeit zu integrieren. Das seit

Jahresbeginn 2017 in Kraft getretene Bundesteilhabe­

gesetz wird an uns neue Anforderung hinsichtlich der

Qualitätsentwicklung stellen. Ab dem kommenden

Jahr werden wir in Plangesprächen unter Beteiligung

von Eltern, gesetzlichen Betreuern und allen an der

Hilfe Beteiligten die Situation unserer Bewohnerinnen

und Bewohner regelmäßig reflektieren und gemein-

sam für die weitere Zukunft planen.

Liebe Leserinnen und Leser, Sie sehen, die Entwick-

lung hier in Würzburg ist sehr dynamisch. Die viel-

fältigen Berichte aus der Praxis zeigen Ihnen aber

auch, dass ein anregungsreicher Alltag mit Festen und

Feiern und mit dem Gestalten weiterer Höhepunkte

dabei nicht zu kurz kommt. Dafür möchte ich mich an

dieser Stelle bei allen Kolleginnen und Kollegen ganz

herzlich bedanken, auch für ihre vielfältigen Initiativen

und für das engagierte Mittun. Danke auch an all jene,

die im zurückliegenden Jahr unsere Entwicklung mit

Interesse begleitet und unsere Arbeit auf vielfältige

Weise unterstützt haben. Danke für Ihr Vertrauen und

für Ihre Wertschätzung, mit der Sie uns und den bei

uns lebenden Menschen mit Behinderung begegnen.

Herzlichst Ihr

Dr. Thomas Heckner

Leiter Blindeninstitut Würzburg Erwachsene

Geschäftsführer Bentheim Werkstatt GmbH