Schaffen Sie gemeinsam mit uns: Orte der Begegnung

Illustration: Eine Frau schiebt einen Rollstuhlfahrer zu einer überdachten Sitzgruppe aus zwei Holzbänken und einem Tisch.
Einen gemeinsamen Platz an der Sonne, ein kuscheliges Eckchen zum Picknicken oder auch eine Ruheoase mit Tisch – das wünschen sich Klienten und Eltern für unser Freigelände im Blindeninstitut Würzburg.

Überall grünt und blüht es im Frühjahr und Sommer. Bienenwiesen schenken uns Dufterlebnisse. Es gibt Spielangebote und den Gedenkgarten mit seinen Klanginstrumenten. Auch Bänke zum Ausruhen stehen an den Wegen – aber Rückzugsorte für private Gespräche unter freiem Himmel sind rar.

So kam aus der Bewohnervertretung im Erwachsenenwohnen der Impuls, Freiluft-Orte der Begegnung hier im Institut zu schaffen.

Bitte unterstüzen Sie uns dabei!
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Hinter einem jungen Mann im Rollstuhl steht eine Frau.



"Wir trafen bei unseren Spaziergängen auf dem Institutsgelände häufig andere Bewohner, Betreuer und Eltern. Durch die vielfältigen Unterhaltungen ist uns aufgefallen, dass Plätze fehlen, an denen man sich kurz entschlossen oder geplant zusammensetzen kann, um zu reden, einen Kaffee zu trinken, zu picknicken."

Sophie Baier (1. Vorsitzende der Bewohnervertretung)
Karl-Heinz mit seinem Akkordeon



“Einen gemütlichen Platz draußen, um mich mit Freunden außerhalb der Gruppe zu treffen, Spaß zu haben oder auch ein Bierchen zu trinken, darüber würde ich mich freuen."


Karl-Heinz Kratisch 

Vier Orte zum Wohlfühlen

Vier (Wohlfühl-)Orte der Begegnung sollen deshalb im kommenden Jahr auf dem Gelände in der Ohmstraße geschaffen werden. Auf einem festen Untergrund, der auch für Rollstuhlfahrer gut befahrbar ist, sollen wetterfeste Sitzgruppen aufgestellt werden, mit je einem Tisch und zwei Bänken mit Lehne.

Eltern haben so einen Platz im Freien, an dem sie sich mit dem Sohn oder der Tochter hinsetzen können, um ein Buch vorzulesen, zu kuscheln und gemeinsame Gespräche zu führen. Oder sie können sich mit anderen Eltern und deren Kinder verabreden.
Unsere Klientinnen und Klienten finden hier Rückzugsorte für vertrauliche Gespräche, einen privaten Austausch oder auch Feiern mit Freunden. Und gerade im Sommer sind solche Sitzplätze ein wunderbarer Verweilort mit seinen Liebsten.

Lassen Sie uns gemeinsam Orte der Begegnung schaffen

Ein Pavillon mit Sitzbank auf einem festen rollstuhlgerechten Untergrund kostet rund 8.000 Euro. Vier solcher Rückzugsorte wollen wir bauen.

Bitte helfen Sie uns, kleine Plätze zu schaffen für gemütliche Stunden, gute Gespräche, kleine Geheimnisse, kuschelige Zweisamkeit, Spaß mit Freunden und vielen kleinen glücklichen Momenten.
Die Institusleiter Dr. Thomas Heckner und Dr. Michael Weis

Liebe Leserin, lieber Leser,

wir alle wissen, wie wichtig es ist, sich mit Freunden zu treffen, soziale Kontakte zu pflegen. Wir erleben uns in der Gruppe, im Familienverband. Ein gutes Gespräch, das Schwärmen von Dingen, die uns Spaß machen, mit Freunden lachen und das Zusammensein – all das macht unseren Alltag lebenswert.
Corona mit seinen Kontaktbeschränkungen hat hier in den letzten Monaten und Jahren einiges verändert. Vieles war nur noch im Freien möglich. Wir sind sehr froh über unseren großen naturnahen Freizeitbereich und die grüne Oase auf dem Gelände zwischen den Häusern in der Ohmstraße.
Immer wieder gestalten wir hier Bereiche neu, damit unsere großen und kleinen Klientinnen und Klienten aber auch alle Mitarbeitenden und Besucher an der Natur und dem Sinnes- und Erlebnispark teilhaben können.
Mit dem Impuls unserer Bewohnervertreter*innen wollen wir hier noch mehr Freude und Spaß beim Aufenthalt im Freien schaffen, zu Begegnungen und Austausch anregen und den Wunsch vieler Klient*innen und Eltern Wirklichkeit werden lassen.

Dafür bitten wir Sie um Ihre Unterstützung. Vielen Dank!

Es grüßen Sie herzlich
Dr. Thomas Heckner und Dr. Michael Weis
Leiter Blindeninstitut Würzburg

Unterstützung für blinde und sehbehinderte Menschen – seit mehr als 165 Jahren

Seit ihrer Gründung im Jahr 1853 ist die Blindeninstitutsstiftung ein verlässlicher Partner für blinde und sehbehinderte Menschen in Bayern und Thüringen. Sie bietet Unterstützung in allen Lebensabschnitten und -bereichen: von der Frühförderung im Kleinkindalter über die Schulzeit und das Arbeitsleben bis hinein ins hohe Alter.

Wir unterstützen und beraten über 5.000 Menschen in unseren Blindeninstituten oder durch unsere mobilen Dienste dort, wo sie punktuell Hilfe benötigen. Viele der blinden und sehbehinderten Menschen, die sich uns anvertrauen, haben weitere Beeinträchtigungen und einen großen Unterstützungsbedarf.

Spendenformular

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