Mobile sonderpädagogische Hilfe Sehen und weiterer Förderbedarf (msH Sehen plus)

Die mobile sonderpädagogische Hilfe Sehen plus ist ein Angebot für Vorschulkinder mit Sehbeeinträchtigung oder Blindheit und weiterem Förderbedarf.
Wir bieten im Rahmen der mobilen sonderpädagogischen Hilfe Sehen plus (msH Sehen plus) fachspezifische Unterstützung für Kindergärten, schulvorbereitende Einrichtungen sowie Eltern und Betreuungspersonen bis zum Schuleintritt des Kindes an.

Mobiler Sonderpädagogischer Dienst Sehen und weiterer Förderbedarf (MSD Sehen plus)

Der MSD Sehen plus unterstützt die Unterrichtung von Schulkindern mit einer Sehbeeinträchtigung oder Blindheit und weiterem Förderbedarf an allgemein bildenden Schulen und Förderschulen.
Im Rahmen des MSD Sehen plus beraten wir Lehrer_innen / schulische Mitarbeiter_innen und unterstützen die Schüler_innen im Unterricht.

Unser Angebot

  • Hospitation
  • Seh-Diagnostik durch unsere Orthoptistin
  • Systematische Beobachtung des funktionalen Sehens
  • Beratung z.B. im Hinblick auf
    • augenmedizinische Diagnosen
    • die Gestaltung von Rahmenbedingungen
    • methodisch-didaktische Besonderheiten
    • individuelle Unterstützungsbedarfe
    • optische und blindenspezifische Hilfsmittel
    • geeignete Lernorte
  • Individuelle Unterstützung und Förderung
  • Fortbildung für Schulleitung, Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeiter_innen
Wir arbeiten interdisziplinär, ressourcenorientiert und alltagsbezogen. Das Angebot ist kostenfrei.

Ziele

  • Chancengleichheit
  • Unterstützung der Ausschöpfung des individuellen Leistungspotentials
  • Unterstützung der Entwicklung einer stabilen und ausgeglichenen Persönlichkeit
Unser Ziel ist die Unterstützung einer inklusiven Bildung im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention.

Rechtliche Grundlagen

Wir arbeiten auf Grundlage der Artikel 21 (MSD) und Artikel 22 (msH) des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG).

Einzugsbereich

Unser Einzugsbereich umfasst den gesamten Regierungsbezirk Oberfranken.

Dieses Angebot wird finanziert über die Regierung von Oberfranken, Sachgebiet 41.