Aktuell

Ausstellung | Laufzeit bis 27. Juni 2022
Lisa Hummel "Stillstand" - Fotografische Serie ; Richard Lück "Monuments" - Illustrationen zu einem 2D-animierten Kurzfilm ; Musik vom Percussion Ensemble der Hochschule für Musik Nürnberg
Lisa Hummel "Stillstand" - Fotografische Serie ; Richard Lück "Monuments" - Illustrationen zu einem 2D-animierten Kurzfilm ;  Musik vom Percussion Ensemble der Hochschule für Musik Nürnberg
Lisa Hummel „Stillstand“ – Fotografische Serie 
Das Jahr 2020 wurde bestimmt von der Covid-19 Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen in unserem täglichen Leben. Mit der Fotoserie „Stillstand“ setzt sich Lisa Hummel mit ihrer persönlichen Wahrnehmung in dieser Situation auseinander. Der Lockdown und das vermehrte Aufhalten im häuslichen Umfeld waren Anlass zur Auseinandersetzung mit dem Banalen. Die Bilderserie ist eine fotografische Suche nach verborgenen Details in einem intimen, beschränkten Raum. 
Der Betrachter wird eingeladen, sich seiner eigenen Wahrnehmung bewusst zu werden und den Blick für die kleinen Dinge um sich herum zu öffnen, das alltägliche und selbstverständlich wahrgenommene Umfeld neu zu sehen.
 
Richard Lück „Monuments“ – Illustrationen zu einem 2D-animierten Kurzfilm
Richard Lück beschäftigt sich in seinen Bildern mit fantastischen Welten. Die Natur und deren Erleben steht im Fokus seiner Arbeit, das Magische im Gewohnten und das Vertraute im Fantastischen. In seiner Bilderreihe „Monuments“ zeigt er die verschiedenen Eindrücke eines Entdeckers, der auf einen unbekannten Kontinent geschickt wird, dort Ruinen einer uralten Zivilisation entdeckt und beginnt, an seiner Wahrnehmung zu zweifeln. Der Betrachter wird dazu eingeladen eigene Schlüsse zu ziehen, sich selbst auf die Reise zu begeben und seine Umgebung mit neuen Augen zu sehen. Daneben beschäftigt sich der Künstler mit verschiedenen Ansichten des Archetypen Drachen, untersucht narrative Möglichkeiten und Spannungsfelder.
Die Illustrationen entstanden weitgehend am Computer, nach traditionellen Vorstudien und Skizzen. Das Ergebnis ist eine Mischung aus den Erinnerungen und dem Erfundenen.
 
(Die Ausstellung kann bis 27. Juni an Schultagen in der Zeit zwischen 13:30 bis 15:30 Uhr besichtigt werden. Wir bitten um telefonische Anmeldung. Unabhängig von den tagesaktuellen Regelungen gilt für den Besuch der Ausstellung die 3G-Regel.)

Aktuell

Ausstellung | Laufzeit bis 31. Oktober 2022
Skulpturen am Dachsberg – Kunst anders sehen: Neuaufnahmen „Ziege Eugenie“ von Clemens Heinl und „Dot“ von Harald Pompl
Skulpturen am Dachsberg – Kunst anders sehen: Neuaufnahmen „Ziege Eugenie“ von Clemens Heinl und „Dot“ von Harald PomplZwei neue Objekte begrüßen die Besucher gleich im Eingangsbereich des Blindeninstituts. „Dot“ nennt Harald Pompl die große, runde Scheibe aus Laminierharz mit Farbpigmenten. Es ist das bevorzugte Material, das der Künstler für seine Arbeiten verwendet. Dabei beschränkt er sich auf wenige Grundformen, wie Scheibe, Band, Stab oder Röhre.  
Im Kontrast dazu die „Ziege Eugenie“ von Clemens Heinl, der überwiegend figürlich mit Holz arbeitet, aus dem er mit der Kettensäge seine Menschen und Tiere formt. Die beiden Objekte ergänzen und bereichern die Skulpturensammlung, die im Laufe vieler Jahre auf dem Dachsberg entstanden ist. Hochwertige Arbeiten von 21 namhaften Künstlern aus der Region umfasst jetzt die Sammlung. Wir wollen Sie an diesem Abend neugierig machen und ermuntern, die Sammlung bei Gelegenheit auf eigene Faust zu besuchen. Öffnungszeiten und Bedingungen für den Besuch finden Sie im Internet.