Schule – und was dann?

Ein Fachdienst der „Überregionalen Offenen Behindertenarbeit“

Die Auf­ga­be der Be­ra­tung Über­gang Schu­le-Be­ruf ist es, seh­be­hin­der­te und blin­de junge Men­schen bei der Be­rufs­ori­en­tie­rung zu be­ra­ten und zu un­ter­stüt­zen. Wir er­leich­tern den Zu­gang zu wich­ti­gen In­for­ma­tio­nen und hel­fen, diese ein­zu­ord­nen. Wir un­ter­stüt­zen die Ent­wick­lung ei­ge­ner Ideen und Vor­stel­lun­gen und hel­fen ge­eig­ne­te Prak­ti­ka zu fin­den und aus­zu­wer­ten. Wir be­ra­ten bei Be­wer­bun­gen und An­trag­stel­lun­gen und gehen bei Be­darf auch gerne mit zu wich­ti­gen Ter­mi­nen (z. B. bei Be­hör­den). Dabei steht immer der ein­zel­ne Mensch mit sei­nen Fä­hig­kei­ten, Stär­ken, Be­dürf­nis­sen und In­ter­es­sen sowie das Recht auf Selbst­be­stim­mung im Mit­tel­punkt.

Angegliedert ist die Bratungsstelle an das Beratungs- und Kompetenzzentrum Sehen und Kommunikation, wo Sie weitere Informationen abrufen können.