JEDER MENSCH HAT SEINE GESCHICHTE

Mein Warum: In der Blindeninstitutsstiftung arbeiten rund 2.800 Menschen aus 55 verschiedenen Berufsfeldern miteinander. Was treibt sie jeden Tag an?

„KLEINE FORTSCHRITTE BEDEUTEN VIEL.“

„Ich arbeite gerne mit meiner taubblinden Schülerin, weil die Beziehung besonders authentisch und vertrauensbasiert ist. Sie fordert meine volle Aufmerksamkeit und Feinfühligkeit. Kleine Fortschritte bedeuten viel. Aufgrund eines taktilen Abwehrverhaltens der Klientin verlief der Beziehungs- und Vertrauensaufbau anfangs nur langsam und in kleinen Schritten. Gerade deshalb ist unsere gemeinsame Interaktion heute eine tiefgehende Form der Begegnung, die mich in meiner therapeutischen Arbeit besonders berührt.“

Ulrike Auracher-Terno Ergotherapeutin, Blindeninstitut Regensburg

„KLEINE FORTSCHRITTE BEDEUTEN VIEL.“

„Ich arbeite gerne mit meiner taubblinden Schülerin, weil die Beziehung besonders authentisch und vertrauensbasiert ist. Sie fordert meine volle Aufmerksamkeit und Feinfühligkeit. Kleine Fortschritte bedeuten viel. Aufgrund eines taktilen Abwehrverhaltens der Klientin verlief der Beziehungs- und Vertrauensaufbau anfangs nur langsam und in kleinen Schritten. Gerade deshalb ist unsere gemeinsame Interaktion heute eine tiefgehende Form der Begegnung, die mich in meiner therapeutischen Arbeit besonders berührt.“

Ulrike Auracher‑Terno hält einer Schülerin blaue Perlen in der Handfläche hin.

Ulrike Auracher-Terno Ergotherapeutin, Blindeninstitut Regensburg

Angelina Pazureck Sonderpädagogin Regensburg

„SPRACHE ZU TEILEN, IST ETWAS WIRKLICH SCHÖNES.“

„Ich habe seit diesem Jahr eine Schülerin mit fortschreitender Hörsehbehinderung im Schwimmbad, die genauso gerne und viel kommuniziert wie ich. Ihr zu helfen, eine Sprache aufzubauen, mit der sie auch dann noch so lebhaft kommunizieren kann, wenn ihre Ohren nicht mehr hören, ist mein Ziel. Denn Sprache zu teilen, ist etwas wirklich Schönes. Und die ersten Gebärden, die verstanden werden, bedeuten nicht nur für die Schülerin Selbstvertrauen, Kraft und große Freude.“

Angelina Pazureck lächelt in die Kamera

Angelina Pazureck Sonderpädagogin Regensburg

„SPRACHE ZU TEILEN, IST ETWAS WIRKLICH SCHÖNES.“

„Ich habe seit diesem Jahr eine Schülerin mit fortschreitender Hörsehbehinderung im Schwimmbad, die genauso gerne und viel kommuniziert wie ich. Ihr zu helfen, eine Sprache aufzubauen, mit der sie auch dann noch so lebhaft kommunizieren kann, wenn ihre Ohren nicht mehr hören, ist mein Ziel. Denn Sprache zu teilen, ist etwas wirklich Schönes. Und die ersten Gebärden, die verstanden werden, bedeuten nicht nur für die Schülerin Selbstvertrauen, Kraft und große Freude.“

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