Jahresbericht des Blindeninstituts München 2017
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pflege wäre es sehr schwierig,

Spendenakquise zu betreiben.

Für manche „unserer“ Kinder und

Jugendlichen ist es ein schöner

Ausflug, die Spenden abzuho-

len. Für die Blindenhilfe ist sehr

hilfreich, wenn wir charmante

Begleitung haben.

Ein paar Tage vor dem Sommer-

fest wird die Tombola aufgebaut.

Einige unserer Vorstände und Ver-

einsmitglieder nehmen sich dafür

einen Tag Urlaub. Regale aus

Bierbänken bauen, den Pavillon

schmücken, Preise drapieren so-

wie mit Aufklebern kennzeichnen

und in eine Liste eintragen sind

die Aufgaben dieses Tages.

Kaum ist die Elternversammlung am Vormittag des

Sommerfests beendet, werden die ersten Lose durch

die MitarbeiterInnen des Blindeninstituts verkauft. Im

Pavillon am Spielplatz herrscht ab diesem Moment bei

der Preisausgabe für 4-5 Stunden Hochbetrieb. Am

Ende des Sommerfests, schon reichlich erschöpft,

folgt dann der Abbau der Tombola, das Einlagern

der übrig gebliebenen Preise und das Reinigen des

Pavillons.

Und dann stoßen wir mit einem Glas Sekt auf die wie-

der einmal gelungene Aktion an!

Meist erlöst die Blindenhilfe Südbayern mit der Tom-

bola zwischen 2.200 Euro und 2.500 Euro.

Diese Erlöse werden für so schöne Aktionen wie den

Besuch der Kamele, die Lesung „bayrisches Schnee-

wittchen“ oder für die Anschaffung von Tablets

(I-Pads) verwendet.

Das alles kann nur durch die Mitarbeit ganz vieler

engagierter Helferinnen und Helfer, durch den Einsatz

der Losverkäuferinnen und vor allem durch die Spen-

denbereitschaft unserer Partner erreicht werden.

An alle diese Personen ergeht hiermit ein herzliches

Dankeschön!

Martin Kraus,

stellvertretender Institutsleiter

Von links nach rechts: Frau Rotkopf, Frau Etzel, Frau Dr. Freund