GELUNGENER FESTAKT: 35 JAHRE BLINDENINSTITUT REGENSBURG UND VERABSCHIEDUNG DER INSITUTIONSLEITUNG

Bei der Überreichung der Graf-zu-Bentheim-Medaille in Gold von links): Dr. Marco Bambach (Vorstand Blindeninstitutsstiftung), Gabriele Hitzlberger (Stv. Vorsitzende Stiftungsrat), Stephan Hußlein (Institutsleiter Blindeninstitut Regensburg), Johannes Spielmann (Vorstand Blindeninstitutsstiftung).

Bei der Überreichung der Graf-zu-Bentheim-Medaille in Gold (von links): Dr. Marco Bambach (Vorstand Blindeninstitutsstiftung), Gabriele Hitzlberger (Stv. Vorsitzende Stiftungsrat), Stephan Hußlein (Institutsleiter Blindeninstitut Regensburg), Johannes Spielmann (Vorstand Blindeninstitutsstiftung).

GELUNGENER FESTAKT: 35 JAHRE BLINDENINSTITUT REGENSBURG UND VERABSCHIEDUNG DER INSITUTIONSLEITUNG

Das Blindeninstitut Regensburg feierte am 29. Juli 2025 im Rahmen eines Festakts sein 35-jähriges Bestehen. Dabei wurde der langjährige Institutsleiter Stephan Hußlein offiziell verabschiedet.

Viele Gäste aus Politik, langjährige Unterstützer*innen, Vertreter*innen von Elternbeirat und Bewohnervertretung sowie enge Wegbegleiter*innen nahmen an der Feier teil und zeigten ihre Verbundenheit mit der Einrichtung.

Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer betonte in ihrem Grußwort die Rolle Regensburgs als inklusive Stadt für alle.

Dr. Benedikt Schreiner, Direktor der Bezirksverwaltung des Bezirks Oberpfalz, gratulierte im Namen des Bezirks zum Jubiläum und dankte dem scheidenden Institutsleiter für die offene, zuverlässige und sachorientierte Zusammenarbeit über viele Jahre hinweg.

Im Rahmen des Festakts wurde auch die neue Institutsleiterin Dominique Gottwald feierlich begrüßt.

Nach dem offiziellen Teil wurde bei einem Sektempfang – musikalisch begleitet vom Adamar Trio – eine neue Wandinstallation mit der Chronik des Blindeninstituts Regensburg enthüllt: ein sichtbares Zeichen für die Entwicklung und den Zusammenhalt der Einrichtung.

GEMEINSAMES PROJEKT MIT DER „OSTDEUTSCHEN GALERIE“

Zum Thema „Wasserwelten“ trafen sich neun Schüler und Schülerinnen und Besucher der Förderstätte im Juli im Stadtpark, um Wasser live zu erfahren. Davon gibt es in Form von Teich, Bachlauf und Fontänen genügend zu sehen, zu hören und zu spüren.

Danach ging es in einem kurzen Spaziergang in die „Ostdeutsche Galerie“, um die Gemälde mit dem Thema Wasser zu studieren und sich zum späteren eigenen Werk inspirieren zu lassen. Dies war die zweite und vorerst letzte Veranstaltung einer sehr schönen und gegenseitig befruchtenden Kooperation mit den Museumspädagog*innen der Ostdeutschen Galerie.

Wie geht es weiter?

Wir arbeiten daran, eine Kooperation mit Student*innen der Sonderpädagogik auf den Weg zu bringen, so dass mehrmals im Jahr vergleichbare Kunstprojekte in unseren Häusern oder auch mal in Form eines Ausflugs auswärts stattfinden können.

GEMEINSAMES PROJEKT MIT DER „OSTDEUTSCHEN GALERIE“

Zum Thema „Wasserwelten“ trafen sich neun Schüler und Schülerinnen und Besucher der Förderstätte im Juli im Stadtpark, um Wasser live zu erfahren. Davon gibt es in Form von Teich, Bachlauf und Fontänen genügend zu sehen, zu hören und zu spüren.

Danach ging es in einem kurzen Spaziergang in die „Ostdeutsche Galerie“, um die Gemälde mit dem Thema Wasser zu studieren und sich zum späteren eigenen Werk inspirieren zu lassen. Dies war die zweite und vorerst letzte Veranstaltung einer sehr schönen und gegenseitig befruchtenden Kooperation mit den Museumspädagog*innen der Ostdeutschen Galerie.

Wie geht es weiter?

Wir arbeiten daran, eine Kooperation mit Student*innen der Sonderpädagogik auf den Weg zu bringen, so dass mehrmals im Jahr vergleichbare Kunstprojekte in unseren Häusern oder auch mal in Form eines Ausflugs auswärts stattfinden können.

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