Blick über die gelbe Mauer
Kinder und Jugendliche des Blindeninstituts München zeigen ihre Welt

Mit einer groß angelegten Fotoausstellung und einem vielseitigen Rahmenprogramm hat das Blindeninstitut München im Sommer 2025 unter dem Motto „Komm ich zeig dir meine Welt, komm ich zeig dir, wer ich bin!“ ein deutliches Zeichen für Sichtbarkeit und Teilhabe gesetzt. Kinder und Jugendliche des Instituts präsentierten sich dabei ungewohnt öffentlich und luden Nachbarschaft und Stadtgesellschaft ein, ihren Alltag und ihre Perspektiven kennenzulernen.
Den Auftakt der Kooperation von Blindeninstitut München, KULTUR IM TRAFO, Münchner Stadtbibliothek Neuhausen, Münchner Volkshochschule und Geschichtswerkstatt Neuhausen bildete das Musical „Kleiner Stock, ganz groß“ von Peter Schindler. Die Inszenierung thematisierte mit viel Musik und Spielfreude Selbstständigkeit, Mut und Zusammenhalt und endete mit einem Überraschungsgast, der bei den Besucherinnen und Besuchern für zusätzliche Begeisterung sorgte. Ein abendlicher Vortrag der Geschichtswerkstatt in der Stadtbibliothek Neuhausen über die Geschichte des Blindeninstituts München ergänzte das Eröffnungsprogramm um historische und sozialräumliche Perspektiven.
Bis zum 5. September 2025 waren die Fotografien von Doris Jauch-Keil an drei Orten im Neuhauser Trafo zu sehen. Die Motive reichten von zärtlichen Begegnungen mit Alpakas über Auftritte in schillerndem Top-Model-Outfit bis hin zu Momenten aus dem lebendigen Alltag im Blindeninstitut.
Institutsleiterin Dorit Wiedemann betonte im Rahmen der Ausstellung, Ziel sei es, die Präsenz des Blindeninstituts im Stadtviertel zu stärken und den Menschen im Quartier sprichwörtlich einen Blick hinter die gelben Mauern zu ermöglichen. Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeisterin Verena Dietl gelang ein Projekt, das Kultur, Bildung und Stadtteilgeschichte verbindet und dabei neue Begegnungsräume schafft. Die positive Resonanz des Publikums zeigte, dass das Interesse an solchen Einblicken groß ist – und ermutigt dazu, Kooperation und Format in den kommenden Jahren weiterzuführen.
Den Auftakt der Kooperation von Blindeninstitut München, KULTUR IM TRAFO, Münchner Stadtbibliothek Neuhausen, Münchner Volkshochschule und Geschichtswerkstatt Neuhausen bildete das Musical „Kleiner Stock, ganz groß“ von Peter Schindler. Die Inszenierung thematisierte mit viel Musik und Spielfreude Selbstständigkeit, Mut und Zusammenhalt und endete mit einem Überraschungsgast, der bei den Besucherinnen und Besuchern für zusätzliche Begeisterung sorgte. Ein abendlicher Vortrag der Geschichtswerkstatt in der Stadtbibliothek Neuhausen über die Geschichte des Blindeninstituts München ergänzte das Eröffnungsprogramm um historische und sozialräumliche Perspektiven.
Bis zum 5. September 2025 waren die Fotografien von Doris Jauch-Keil an drei Orten im Neuhauser Trafo zu sehen. Die Motive reichten von zärtlichen Begegnungen mit Alpakas über Auftritte in schillerndem Top-Model-Outfit bis hin zu Momenten aus dem lebendigen Alltag im Blindeninstitut.
Institutsleiterin Dorit Wiedemann betonte im Rahmen der Ausstellung, Ziel sei es, die Präsenz des Blindeninstituts im Stadtviertel zu stärken und den Menschen im Quartier sprichwörtlich einen Blick hinter die gelben Mauern zu ermöglichen. Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeisterin Verena Dietl gelang ein Projekt, das Kultur, Bildung und Stadtteilgeschichte verbindet und dabei neue Begegnungsräume schafft. Die positive Resonanz des Publikums zeigte, dass das Interesse an solchen Einblicken groß ist – und ermutigt dazu, Kooperation und Format in den kommenden Jahren weiterzuführen.






