Wie CABito am Blindeninstitut München Kommunikation barrierefrei macht
Interview mit dem CABito-Team Carolin Kohrmeier, Bettina Propach und Cornelia Roithmeier

Ihr habt euch im Team intensiv mit dem CABito-System beschäftigt. Was genau steckt hinter der Idee, das System bei uns am Blindeninstitut München einzuführen?
Uns war wichtig, dass unsere Schüler*innen Informationen selbstbestimmt abrufen können. So wie die Mitarbeitenden im Blindeninstitut über das Infoportal zentrale Nachrichten abrufen, sollen auch die Schüler*innen erfahren können, was bei uns im Institut passiert – auf eine Weise, die barrierefrei und spielerisch ist. CABito ist dafür ideal, weil es mit Bildern, Texten und Ton arbeitet und somit alle erreicht.
Wie funktioniert das System im Alltag konkret?
Der CABito ist ein Touchscreen-Gerät, das ganz einfach zu bedienen ist. Schon mit einem Fingertipp kann man auswählen, was man wissen möchte. Es gibt bei uns sechs Kategorien: „Heute“, „Speiseplan“, „Aktionen“, „Blindi-News“, „Kinder erzählen“ und „Aktionen“. Jede Kategorie ist klar strukturiert und individuell anpassbar.
Könnt ihr ein paar Beispiele geben, was die Kinder dort entdecken können?
Unter „Heute“ kann man das aktuelle Datum abrufen, die eigene Stimmung auswählen und nachsehen, wie das Wetter ist. In „Blindi-News“ gibt es Neuigkeiten und Grüße von Mitarbeitenden, kleine Gebärdenvideos und Informationen darüber, wer vielleicht neu im Team ist. Oder auch „Wer kommt ins Haus?“, wo angezeigt wird, wenn etwa Handwerker kommen – das schafft Sicherheit und Orientierung.
Die Kategorie „Kinder erzählen“ klingt spannend. Was verbirgt sich dahinter?
Dort teilen die Kinder kleine Podcasts oder verschicken Grüße. Sie können sich selbst aufnehmen oder Fotos von Aktionen zeigen. Es geht also auch darum, dass sie aktiv Inhalte gestalten und nicht nur konsumieren.
Welche Vorteile seht ihr insgesamt im Einsatz des CABito?
CABito macht Information für alle zugänglich – unabhängig von Alter oder Beeinträchtigung. Die Nutzer*innen können sich alles auch vorlesen lassen und das Design ist einfach gestaltet. Es fördert Selbstständigkeit, Teilhabe und Inklusion, weil wirklich jeder das Gerät bedienen kann. Und natürlich bringt es Spaß – Kommunikation wird bunter und lebendiger.
Was war euch bei der Einrichtung des Systems besonders wichtig?
Wir haben gemeinsam überlegt, welche Informationen für unsere Kinder und Jugendlichen wirklich relevant sind. Außerdem sollten sie sich im Aufbau leicht zurechtfinden. Deshalb haben wir die Inhalte sehr konkret und anschaulich gestaltet. Ziel war, dass CABito nicht nur informiert, sondern auch verbindet.
Was wünscht ihr euch für die Zukunft dieses Projekts?
Wir hoffen, dass CABito sich im Alltag fest etabliert, regelmäßig mit neuen Inhalten gefüllt wird und vielleicht noch an anderen Einrichtungen Nachahmung findet. Denn das Prinzip ist einfach: Wenn Information barrierefrei gestaltet ist, können wirklich alle mitreden.
Uns war wichtig, dass unsere Schüler*innen Informationen selbstbestimmt abrufen können. So wie die Mitarbeitenden im Blindeninstitut über das Infoportal zentrale Nachrichten abrufen, sollen auch die Schüler*innen erfahren können, was bei uns im Institut passiert – auf eine Weise, die barrierefrei und spielerisch ist. CABito ist dafür ideal, weil es mit Bildern, Texten und Ton arbeitet und somit alle erreicht.
Wie funktioniert das System im Alltag konkret?
Der CABito ist ein Touchscreen-Gerät, das ganz einfach zu bedienen ist. Schon mit einem Fingertipp kann man auswählen, was man wissen möchte. Es gibt bei uns sechs Kategorien: „Heute“, „Speiseplan“, „Aktionen“, „Blindi-News“, „Kinder erzählen“ und „Aktionen“. Jede Kategorie ist klar strukturiert und individuell anpassbar.
Könnt ihr ein paar Beispiele geben, was die Kinder dort entdecken können?
Unter „Heute“ kann man das aktuelle Datum abrufen, die eigene Stimmung auswählen und nachsehen, wie das Wetter ist. In „Blindi-News“ gibt es Neuigkeiten und Grüße von Mitarbeitenden, kleine Gebärdenvideos und Informationen darüber, wer vielleicht neu im Team ist. Oder auch „Wer kommt ins Haus?“, wo angezeigt wird, wenn etwa Handwerker kommen – das schafft Sicherheit und Orientierung.
Die Kategorie „Kinder erzählen“ klingt spannend. Was verbirgt sich dahinter?
Dort teilen die Kinder kleine Podcasts oder verschicken Grüße. Sie können sich selbst aufnehmen oder Fotos von Aktionen zeigen. Es geht also auch darum, dass sie aktiv Inhalte gestalten und nicht nur konsumieren.
Welche Vorteile seht ihr insgesamt im Einsatz des CABito?
CABito macht Information für alle zugänglich – unabhängig von Alter oder Beeinträchtigung. Die Nutzer*innen können sich alles auch vorlesen lassen und das Design ist einfach gestaltet. Es fördert Selbstständigkeit, Teilhabe und Inklusion, weil wirklich jeder das Gerät bedienen kann. Und natürlich bringt es Spaß – Kommunikation wird bunter und lebendiger.
Was war euch bei der Einrichtung des Systems besonders wichtig?
Wir haben gemeinsam überlegt, welche Informationen für unsere Kinder und Jugendlichen wirklich relevant sind. Außerdem sollten sie sich im Aufbau leicht zurechtfinden. Deshalb haben wir die Inhalte sehr konkret und anschaulich gestaltet. Ziel war, dass CABito nicht nur informiert, sondern auch verbindet.
Was wünscht ihr euch für die Zukunft dieses Projekts?
Wir hoffen, dass CABito sich im Alltag fest etabliert, regelmäßig mit neuen Inhalten gefüllt wird und vielleicht noch an anderen Einrichtungen Nachahmung findet. Denn das Prinzip ist einfach: Wenn Information barrierefrei gestaltet ist, können wirklich alle mitreden.
