VBS-Tagung der VBS AG Erwachsene am Blindeninstitut Regensburg
Fachlicher Austausch zu sich wandelnden Bedarfen
Vom 23. bis 25. März 2026 lud das Blindeninstitut Regensburg als Mitglied der AG Erwachsene im Verband für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik e.V. (VBS) zur Fachtagung nach Regensburg und Hemau ein. Unter dem Motto „Die veränderten Bedarfe unseres Klientel – weg von der Pädagogik hin zur Pflege?“ kamen 20 Fachkräfte zusammen, um aktuelle Entwicklungen zu diskutieren und gemeinsame Perspektiven zu erarbeiten.
Die VBS AG Erwachsene vereint über 30 Einrichtungen und Dienste, die sich auf die Unterstützung erwachsener Menschen mit Blindheit oder Sehbehinderung und zusätzlichen Beeinträchtigungen spezialisiert haben.
Im Mittelpunkt der Tagung standen die wachsenden und zunehmend komplexen Unterstützungsbedarfe erwachsener Menschen mit Blindheit oder Sehbehinderung in Kombination mit weiteren Beeinträchtigungen. Das Programm bot eine gelungene Mischung aus Fachvorträgen, praxisnahen Einblicken und Möglichkeiten zum Austausch. Themen waren unter anderem die Auswirkungen vom Altern in Kombination mit Sehbehinderung oder Blindheit, die Hilfsmittelversorgung im Low-Vision-Bereich sowie die Rolle von Humor als Ressource im Arbeitsalltag und zur Stärkung der Resilienz.
In Diskussionsrunden wurden zentrale Fragestellungen vertieft, darunter die Bedeutung von Pflege in der Eingliederungshilfe, zukünftige Teilhabeziele sowie das Spannungsfeld zwischen Pädagogik und Pflege. Ein Seh-Parcours des Blindeninstituts Regensburg ermöglichte zudem praktische Perspektivwechsel.
Die Tagung wurde von den Teilnehmenden als großer Erfolg wahrgenommen und setzte wichtige Impulse für die Weiterentwicklung der Angebote für Menschen mit komplexen Beeinträchtigungen.
Die VBS AG Erwachsene vereint über 30 Einrichtungen und Dienste, die sich auf die Unterstützung erwachsener Menschen mit Blindheit oder Sehbehinderung und zusätzlichen Beeinträchtigungen spezialisiert haben.
Im Mittelpunkt der Tagung standen die wachsenden und zunehmend komplexen Unterstützungsbedarfe erwachsener Menschen mit Blindheit oder Sehbehinderung in Kombination mit weiteren Beeinträchtigungen. Das Programm bot eine gelungene Mischung aus Fachvorträgen, praxisnahen Einblicken und Möglichkeiten zum Austausch. Themen waren unter anderem die Auswirkungen vom Altern in Kombination mit Sehbehinderung oder Blindheit, die Hilfsmittelversorgung im Low-Vision-Bereich sowie die Rolle von Humor als Ressource im Arbeitsalltag und zur Stärkung der Resilienz.
In Diskussionsrunden wurden zentrale Fragestellungen vertieft, darunter die Bedeutung von Pflege in der Eingliederungshilfe, zukünftige Teilhabeziele sowie das Spannungsfeld zwischen Pädagogik und Pflege. Ein Seh-Parcours des Blindeninstituts Regensburg ermöglichte zudem praktische Perspektivwechsel.
Die Tagung wurde von den Teilnehmenden als großer Erfolg wahrgenommen und setzte wichtige Impulse für die Weiterentwicklung der Angebote für Menschen mit komplexen Beeinträchtigungen.








