Kleine Schritte, große Entwicklung
Rückblick auf ein bewegtes Jahr in der Frühförderung

Auch im Jahr 2025 durften wir zahlreiche Familien und ihre Kinder im Bezirk Oberbayern und Schwaben auf ihrem Weg begleiten: Ein Weg voller kleiner und großer Entwicklungsschritte. Insgesamt haben wir rund 200 Kinder im Rahmen unseres Offenen Beratungsangebots und der Eingangsdiagnostik gesehen. Etwa 170 Kinder haben wir darüber hinaus im Rahmen der regelmäßigen Frühförderung intensiv unterstützt.
Unsere Förderung findet überwiegend im vertrauten häuslichen Umfeld statt. Dort gestalten wir gemeinsam mit den Eltern alltagsnahe Fördermöglichkeiten und geben durch qualifizierte Beratung, Sicherheit im Umgang mit den besonderen Bedürfnissen ihrer Kinder. Ein weiterer wichtiger Baustein ist die Zusammenarbeit mit Kindertagesstätten: Frühzeitige Beratung und gemeinsame Planung helfen, die Teilhabe der Kinder im Kita-Alltag zu fördern und Barrieren abzubauen. So schaffen wir gemeinsam Räume, in denen sich jedes Kind angenommen und unterstützt fühlen kann.
Ein bedeutender Schritt in diesem Jahr war im Juli die Einführung des neuen bayerischen Rahmenvertrags für die Frühförderung. Mit ihm gehen wichtige strukturelle Veränderungen einher, die wir aktuell umsetzen. Von neuen Abläufen über angepasste Dokumentationen bis hin zu einer noch engeren interdisziplinären Zusammenarbeit.
Die Orientierung an der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit (ICF) ist ein zentrales Element. Durch die ICF können wir die Fähigkeiten und Entwicklungsressourcen der Kinder, ihre Umweltfaktoren und Teilhabemöglichkeiten sowie Wechselwirkungen systematisch erfassen. Auf dieser Basis lassen sich Förderziele klar und nachvollziehbar formulieren, Fortschritte dokumentieren und die Zusammenarbeit mit Familien, Kitas und Fachdiensten transparent gestalten.
Bei den Fördermaterialien sind wir stets auf der Suche nach neuen und noch geeigneteren Lösungen. Manche Materialien können wir kaufen, andere entwickeln oder gestalten wir selbst und passen sie individuell an die Bedürfnisse der Kinder an. So stellen wir sicher, dass jedes Kind die bestmögliche Unterstützung, abgestimmt auf seinen Entwicklungsstand und seine Sehrestmöglichkeiten, erhält.
Auch im Team standen fachlicher Austausch und kollegiale Beratung im Mittelpunkt, um die Qualität unserer Arbeit weiter zu verbessern.
Wir blicken auf ein intensives und bereicherndes Jahr zurück und freuen uns darauf, diesen Weg auch im kommenden Jahr fortzusetzen.
Simone Prantl
Leitung Frühförderung Sehen
Unsere Förderung findet überwiegend im vertrauten häuslichen Umfeld statt. Dort gestalten wir gemeinsam mit den Eltern alltagsnahe Fördermöglichkeiten und geben durch qualifizierte Beratung, Sicherheit im Umgang mit den besonderen Bedürfnissen ihrer Kinder. Ein weiterer wichtiger Baustein ist die Zusammenarbeit mit Kindertagesstätten: Frühzeitige Beratung und gemeinsame Planung helfen, die Teilhabe der Kinder im Kita-Alltag zu fördern und Barrieren abzubauen. So schaffen wir gemeinsam Räume, in denen sich jedes Kind angenommen und unterstützt fühlen kann.
Ein bedeutender Schritt in diesem Jahr war im Juli die Einführung des neuen bayerischen Rahmenvertrags für die Frühförderung. Mit ihm gehen wichtige strukturelle Veränderungen einher, die wir aktuell umsetzen. Von neuen Abläufen über angepasste Dokumentationen bis hin zu einer noch engeren interdisziplinären Zusammenarbeit.
Die Orientierung an der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit (ICF) ist ein zentrales Element. Durch die ICF können wir die Fähigkeiten und Entwicklungsressourcen der Kinder, ihre Umweltfaktoren und Teilhabemöglichkeiten sowie Wechselwirkungen systematisch erfassen. Auf dieser Basis lassen sich Förderziele klar und nachvollziehbar formulieren, Fortschritte dokumentieren und die Zusammenarbeit mit Familien, Kitas und Fachdiensten transparent gestalten.
Bei den Fördermaterialien sind wir stets auf der Suche nach neuen und noch geeigneteren Lösungen. Manche Materialien können wir kaufen, andere entwickeln oder gestalten wir selbst und passen sie individuell an die Bedürfnisse der Kinder an. So stellen wir sicher, dass jedes Kind die bestmögliche Unterstützung, abgestimmt auf seinen Entwicklungsstand und seine Sehrestmöglichkeiten, erhält.
Auch im Team standen fachlicher Austausch und kollegiale Beratung im Mittelpunkt, um die Qualität unserer Arbeit weiter zu verbessern.
Wir blicken auf ein intensives und bereicherndes Jahr zurück und freuen uns darauf, diesen Weg auch im kommenden Jahr fortzusetzen.
Simone Prantl
Leitung Frühförderung Sehen
