Neustart des Inklusiven Gartens am Blindeninstitut Regensburg
Gemeinsam pflanzen, gestalten und miteinander ins Gespräch kommen: Der Inklusive Garten des Stadtjugendrings Regensburg hat auf dem Gelände des Blindeninstituts Regensburg eine neue Heimat gefunden.
Mit einer gemeinsamen Baumpflanzung wurde der Neustart des Projekts offiziell gefeiert. Neben Vertreter*innen des Stadtjugendrings, des Blindeninstituts und des Stadtrats nahm auch die ehemalige Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer an der Eröffnungsfeier teil.
Der Inklusive Garten soll ein Ort sein, an dem Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam aktiv werden, eigene Ideen einbringen und voneinander lernen können. Damit schaffen der Stadtjugendring und das Blindeninstitut Regensburg Möglichkeiten für Begegnungen.
Institutsleiterin Dominique Gottwald begrüßte die Fortsetzung des Projektes in den Gärten des Blindeninstituts. Die gemeinsame Baumpflanzung steht symbolisch für das Projekt: Wie der Baum soll auch der Garten wachsen und sich zu einem lebendigen Ort der Begegnung entwickeln.
Mit einer gemeinsamen Baumpflanzung wurde der Neustart des Projekts offiziell gefeiert. Neben Vertreter*innen des Stadtjugendrings, des Blindeninstituts und des Stadtrats nahm auch die ehemalige Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer an der Eröffnungsfeier teil.
Der Inklusive Garten soll ein Ort sein, an dem Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam aktiv werden, eigene Ideen einbringen und voneinander lernen können. Damit schaffen der Stadtjugendring und das Blindeninstitut Regensburg Möglichkeiten für Begegnungen.
Institutsleiterin Dominique Gottwald begrüßte die Fortsetzung des Projektes in den Gärten des Blindeninstituts. Die gemeinsame Baumpflanzung steht symbolisch für das Projekt: Wie der Baum soll auch der Garten wachsen und sich zu einem lebendigen Ort der Begegnung entwickeln.








