1.000 Euro Spende für das Blindeninstitut Würzburg
Spenden statt schenken: Unterstützung für neue Wohn- und Förderstätte

Die Gerüstbaufirma Wahner GmbH aus Sulzfeld unterstützt das Blindeninstitut Würzburg mit einer Spende in Höhe von 1.000 Euro. Statt Weihnachtspräsenten für Kunden setzte das Unternehmen im vergangenen Jahr erstmalig auf das Motto „Spenden statt schenken“ und fördert damit soziale Einrichtungen in der Region.
Die aktuelle Spende kommt dem Ressort Wohnen und Leben Erwachsene des Blindeninstituts zugute. Der stellvertretende Institutsleiter Philipp Müller nahm den Betrag dankbar entgegen. Das Geld fließt in die Ausstattung der neuen Wohn- und Förderstätte für komplex beeinträchtigte Erwachsene, die derzeit innenstadtnah in Kitzingen gebaut wird. Im neuen Rüdiger-Roger-Haus sollen ab Herbst 2027 insgesamt 24 Klientinnen und Klienten wohnen und in der Förderstätte ein tagesstrukturierendes Arbeitsangebot finden.
„Mit dieser Unterstützung können wir besondere Freizeitangebote für schwerst-mehrfachbehinderte Menschen finanzieren, etwa einen Snoezelenraum“, erklärte Philipp Müller bei der Spendenübergabe und bedankte sich bei Prokurist Nicolas Howard für das Engagement des Unternehmens.
Im Gespräch zeigte sich zudem eine interessante Gemeinsamkeit: Sowohl die Blindeninstitutsstiftung als auch die Eugen Wahner GmbH wurden im Jahr 1853 in Unterfranken gegründet. „Wir finden sicher auch in den nächsten Jahren zusammen, wenn das Blindeninstitut Unterstützung bei Projekten benötigt“, betonte Nicolas Howard zum Abschluss und unterstrich damit das soziale Engagement des Unternehmens mit rund 70 Mitarbeitenden. (ST)
Die aktuelle Spende kommt dem Ressort Wohnen und Leben Erwachsene des Blindeninstituts zugute. Der stellvertretende Institutsleiter Philipp Müller nahm den Betrag dankbar entgegen. Das Geld fließt in die Ausstattung der neuen Wohn- und Förderstätte für komplex beeinträchtigte Erwachsene, die derzeit innenstadtnah in Kitzingen gebaut wird. Im neuen Rüdiger-Roger-Haus sollen ab Herbst 2027 insgesamt 24 Klientinnen und Klienten wohnen und in der Förderstätte ein tagesstrukturierendes Arbeitsangebot finden.
„Mit dieser Unterstützung können wir besondere Freizeitangebote für schwerst-mehrfachbehinderte Menschen finanzieren, etwa einen Snoezelenraum“, erklärte Philipp Müller bei der Spendenübergabe und bedankte sich bei Prokurist Nicolas Howard für das Engagement des Unternehmens.
Im Gespräch zeigte sich zudem eine interessante Gemeinsamkeit: Sowohl die Blindeninstitutsstiftung als auch die Eugen Wahner GmbH wurden im Jahr 1853 in Unterfranken gegründet. „Wir finden sicher auch in den nächsten Jahren zusammen, wenn das Blindeninstitut Unterstützung bei Projekten benötigt“, betonte Nicolas Howard zum Abschluss und unterstrich damit das soziale Engagement des Unternehmens mit rund 70 Mitarbeitenden. (ST)


