Auszeichnung für Dr. Gabriele Hitzlberger und Willi Dürrnagel
Blindeninstitutsstiftung verleiht Graf-zu-Bentheim-Medaille in Gold

Am 10. Februar 2026 hat die Blindeninstitutsstiftung ihre höchste Auszeichnung, die Graf-zu-Bentheim-Medaille in Gold, an zwei langjährige Mitglieder des Stiftungsrates verliehen: Dr. Gabriele Hitzlberger und Willi Dürrnagel.
Dr. Hitzlberger gehört dem Stiftungsrat seit dem 10. April 2003 an, seit 2004 als stellvertretende Vorsitzende. Über fast 23 Jahre hinweg hat sie die strategische Entwicklung der Stiftung mit juristischer Expertise, Weitblick und Verantwortungsbewusstsein mitgeprägt. In dieser Zeit ist die Stiftung deutlich gewachsen: von 58 Millionen Euro Umsatz im Jahr 2003 auf heute 157 Millionen Euro, von rund 1.200 auf 2.800 Mitarbeitende sowie von etwa 1.000 auf 5.500 begleitete und unterstützte Menschen. „Gabi Hitzlberger steht für Kontinuität, Verlässlichkeit und Vertrauen“, würdigte Vorstand Dr. Marco Bambach ihr Engagement.
Dr. Hitzlberger gehört dem Stiftungsrat seit dem 10. April 2003 an, seit 2004 als stellvertretende Vorsitzende. Über fast 23 Jahre hinweg hat sie die strategische Entwicklung der Stiftung mit juristischer Expertise, Weitblick und Verantwortungsbewusstsein mitgeprägt. In dieser Zeit ist die Stiftung deutlich gewachsen: von 58 Millionen Euro Umsatz im Jahr 2003 auf heute 157 Millionen Euro, von rund 1.200 auf 2.800 Mitarbeitende sowie von etwa 1.000 auf 5.500 begleitete und unterstützte Menschen. „Gabi Hitzlberger steht für Kontinuität, Verlässlichkeit und Vertrauen“, würdigte Vorstand Dr. Marco Bambach ihr Engagement.

Ebenfalls mit der Graf-zu-Bentheim-Medaille in Gold ausgezeichnet wurde Willi Dürrnagel. Er ist seit dem 1. Januar 2004 als 1. Vorsitzender des Blindenobsorgevereins 1853 e. V. Mitglied im Stiftungsrat. Darüber hinaus hat er in zahlreichen Funktionen über Jahrzehnte hinweg Verantwortung für die Stadtgesellschaft übernommen. Unter anderem seit mehr als 50 Jahren als Mitglied des Stadtrats. Dadurch ist Willi Dürrnagel ein wichtiger Brückenbauer für die Blindeninstitutsstiftung in die Stadt Würzburg.
Sein Engagement erinnere ihn an die Worte von John F. Kennedy „Frage nicht, was dein Land für dich tun kann – frage, was du für dein Land tun kannst“, sagte Vorstand Johannes Spielmann bei der Verleihung. Dieses Verständnis von Verantwortung präge auch sein Wirken für die Blindeninstitutsstiftung. Mit großem persönlichen Einsatz und tiefer Verbundenheit setze er sich seit zwei Jahrzehnten auch im Blindenobsorgeverein für die Belange von Menschen mit Blindheit und Sehbehinderung ein.
Sein Engagement erinnere ihn an die Worte von John F. Kennedy „Frage nicht, was dein Land für dich tun kann – frage, was du für dein Land tun kannst“, sagte Vorstand Johannes Spielmann bei der Verleihung. Dieses Verständnis von Verantwortung präge auch sein Wirken für die Blindeninstitutsstiftung. Mit großem persönlichen Einsatz und tiefer Verbundenheit setze er sich seit zwei Jahrzehnten auch im Blindenobsorgeverein für die Belange von Menschen mit Blindheit und Sehbehinderung ein.

Auszeichnung erinnert an Stiftungsgründer
Die Medaille trägt den Namen des Stiftungsgründers Moritz Graf zu Bentheim-Tecklenburg-Rheda, der 1853 die Stiftung ins Leben rief, um blinden Menschen durch Bildung und Arbeit ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Der Stiftungsrat verleiht die Auszeichnung gemeinsam mit der Goldenen Stiftungsnadel an Persönlichkeiten, die sich in außergewöhnlicher Weise um die Stiftung verdient gemacht haben.


