Maria Rascher-Wolfring (Lehrkraft Graf-zu-Bentheim-Schule), Dr. Marco Bambach (Vorstand Blindeninstitutsstiftung), Stefanie Tröster (Gruppenleitung Blindeninstitut Würzburg), Lucas (Schüler Graf-zu-Bentheim-Schule), Jürgen Dusel (Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen) und Dr. Michael Weis (Institutsleitung Blindeninstitut Würzburg) sind von links nach rechts auf dem Bild zu sehen. Lucas steht in der Mitte und hält eine kleine, orangene Seepferdchen-Figur in der Hand. Alle lächeln und freuen sich.

Sehförderung für Kinder im Blick

Rüttger Bedachungen spendet 1000 Euro für die Frühförderung Sehen

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Sehförderung für Kinder im Blick

Rüttger Bedachungen spendet 1000 Euro für die Frühförderung Sehen

Vier Personen halten einen Spendenscheck in der Hand. Darauf ist geschrieben: 1000 Euro. Die Spende ist zugunsten der Frühförderung Sehen im Blindeninstitut Würzburg.
von links nach rechts: Carolin Krämer (Leitung Frühförderung), Erich Beck, Stephan Rüttger und Dr. Marco Bambach (Vorstand)
Würzburg/ Gerbrunn – Von oben hat man einfach alles besser im Blick: offenbar auch die Kinder, die in der Frühförderung Sehen des Blindeninstituts Würzburg gefördert werden. Stephan Rüttger, Inhaber der Firma Rüttger Bedachungen in Gerbrunn, jedenfalls hat im Namen seines Betriebs 1000 Euro für die Anschaffung neuer Ausstattung zur Sehförderung von Kindern gespendet.

„Kindern hier in der Region zu helfen, ist für mich selbstverständlich. Mir ist es wichtig, dass das Geld gut ankommt und dort genutzt wird, wo es dringend gebraucht wird“, so der Firmenchef. Der Kontakt zu Rüttger Bedachungen kam über Erich Beck zustande, einen langjährigen Unterstützer der Blindeninstitutsstiftung. „Ich kenne die Familie Rüttger seit vielen Jahren. Als sie mich nach einem passenden Spendenprojekt gefragt haben, ist mir sofort das Blindeninstitut eingefallen.“

Dr. Marco Bambach, Vorstand der Blindeninstitutsstiftung, dankte Rüttger und Beck herzlich für die Spende sowie die Vermittlung. „Es ist schön zu sehen, dass sich lokale Firmen engagieren und unkompliziert helfen.“

 

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