Trauer um Willi Dürrnagel
Die Blindeninstitutsstiftung und der Blindenobsorgeverein 1853 e. V. trauern um ihren langjährigen Stiftungsrat und Vorsitzenden des Gründungsvereins Willi Dürrnagel

Seit 2004 hat Willi Dürrnagel die Geschicke der Stiftung maßgeblich mitgestaltet. Als Vorsitzender unseres Fördervereins setzte er sich mit großer Überzeugungskraft und Beharrlichkeit für die Belange unserer Klientinnen und Klienten ein – insbesondere für deren Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe. Sein Wirken war stets geprägt von einem tiefen Verantwortungsbewusstsein für die „schwächeren“ Mitglieder unserer Gesellschaft.
Noch am 10. Februar dieses Jahres durften wir ihm die höchste Auszeichnung der Blindeninstitutsstiftung verleihen: die Graf-zu-Bentheim-Medaille in Gold. Diese Ehrung würdigte sein jahrzehntelanges, außergewöhnliches Engagement für unsere Stiftung.
In seinem Handeln folgte er einem Leitgedanken, den John F. Kennedy einst formulierte: „Fragt nicht, was euer Land für euch tun kann – fragt, was ihr für euer Land tun könnt.“ Dieser Satz beschreibt treffend seine Haltung und sein Lebenswerk.
Wir verlieren mit Willi Dürrnagel einen verlässlichen Wegbegleiter, einen engagierten Fürsprecher und ein großes Vorbild bürgerschaftlichen Engagements.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Ehefrau und seiner Familie.
Für die Blindeninstitutsstiftung und den Blindenobsorgeverein 1853 e. V.
Walter Herberth, Johannes Spielmann, Dr. Marco Bambach, Martin Pfriem
Noch am 10. Februar dieses Jahres durften wir ihm die höchste Auszeichnung der Blindeninstitutsstiftung verleihen: die Graf-zu-Bentheim-Medaille in Gold. Diese Ehrung würdigte sein jahrzehntelanges, außergewöhnliches Engagement für unsere Stiftung.
In seinem Handeln folgte er einem Leitgedanken, den John F. Kennedy einst formulierte: „Fragt nicht, was euer Land für euch tun kann – fragt, was ihr für euer Land tun könnt.“ Dieser Satz beschreibt treffend seine Haltung und sein Lebenswerk.
Wir verlieren mit Willi Dürrnagel einen verlässlichen Wegbegleiter, einen engagierten Fürsprecher und ein großes Vorbild bürgerschaftlichen Engagements.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Ehefrau und seiner Familie.
Für die Blindeninstitutsstiftung und den Blindenobsorgeverein 1853 e. V.
Walter Herberth, Johannes Spielmann, Dr. Marco Bambach, Martin Pfriem


