An einer weißen Tür sind zwei bunte Strichmännchen aufgemalt. Sie halten einen Ball in den Händen. Auf diesem ist ein taktiles Paragraphen-Symbol befestigt. Die Tür ist geöffnet und man sieht einen Tisch mit zwei Stühlen. Der Tisch ist weihnachtlich dekoriert.

Gelungene Kennenlern-Veranstaltung der Beratungsstelle GEMEINSAM ZURECHTFINDEN

Die Beratungsstelle GEMEINSAM ZURECHTFINDEN im Blindeninstitut Würzburg öffnete am 28. November 2025 ihre Türen für ein Kennenlernen. Zahlreiche Gäste folgten der Einladung in die Räume der Beratungsstelle, um das Angebot näher kennenzulernen.

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Gelungene Kennenlern-Veranstaltung der Beratungsstelle GEMEINSAM ZURECHTFINDEN

Zahlreiche Gäste informierten sich über das inklusive Beratungsangebot am Blindeninstitut Würzburg

An einer weißen Tür sind zwei bunte Strichmännchen aufgemalt. Sie halten einen Ball in den Händen. Auf diesem ist ein taktiles Paragraphen-Symbol befestigt. Die Tür ist geöffnet und man sieht einen Tisch mit zwei Stühlen. Der Tisch ist weihnachtlich dekoriert.
Die Beratungsstelle „Gemeinsam zurechtfinden“ besteht seit Juli 2024 und richtet sich an Menschen mit komplexer Behinderung, Personen mit Seh- oder Hörbeeinträchtigung oder Taubblindheit sowie deren Angehörige.
Würzburg –  Die Beratungsstelle GEMEINSAM ZURECHTFINDEN im Blindeninstitut Würzburg öffnete am 28. November 2025 ihre Türen für ein Kennenlernen. Zahlreiche Gäste folgten der Einladung in die Räume der Beratungsstelle in der Ohmstraße 7, um das seit Juli 2024 bestehende, von der Aktion Mensch geförderte Beratungsangebot näher kennenzulernen.

Bei wärmender Suppe, Snacks sowie heißen und kalten Getränken entstand schnell eine offene und lebendige Atmosphäre. Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, mit dem Team der Beratungsstelle ins Gespräch zu kommen, die Räumlichkeiten zu entdecken und sich über das Angebot zu informieren. Dieses richtet sich an Menschen mit komplexer Behinderung, an Personen mit Seh- oder Hörbeeinträchtigung oder Taubblindheit sowie an deren Angehörige und Bezugspersonen und unterstützt sie bei sozialrechtlichen Fragen.
Besonders beliebt waren im Haus verteilte Stationen, an denen Interessierte unter professioneller Anleitung entweder mit Blindenbinde und Langstock oder mit Simulationsbrillen eine Selbsterfahrung erleben konnten. Ein weiterer Programmpunkt war der Fachvortrag zum Thema Persönliches Budget von Dr. Michael Richter, Fachanwalt für Sozialrecht. Um 13:00 Uhr schloss sich eine Führung durch das Medizinische Zentrum für erwachsene Menschen mit Behinderung (MZEB) an.

Unter den Gästen war auch die Sozialreferentin der Stadt Würzburg, Eva von Vietinghoff-Scheel, die sich einen persönlichen Eindruck der Beratungsstelle verschaffte und den fachlichen Austausch mit den Mitarbeitenden suchte.
 
Das Beratungsangebot ist kostenfrei und findet in barrierefreien Räumen oder auf Wunsch auch zuhause statt – individuell angepasst an die jeweiligen kommunikativen Bedürfnisse. Weitere Informationen zur Beratungsstelle stehen unter blindeninstitut.de/zurechtfinden  bereit. 
Im Vordergrund unterhalten sich zwei Frauen und sitzen an einem Tisch. Vor ihnen befindet sich eine Wasserflasche und Suppenteller. Im Hintergrund sind mehrere Menschen zu sehen, die ebenfalls an einem Tisch sitzen und sich unterhalten.
Bei Kürbissuppe und Getränken nutzten die Gäste die Gelegenheit zum fachlichen Austausch.
Zwei Frauen stehen in einem Meetingraum und unterhalten sich. Links im Bild ist ein Türrahmen zu sehen. An diesem hängt eine Informationsgrafik mit Metacom-Symbolen.
Projektleiterin Margit Schmidt im Gespräch mit der Sozialreferentin der Stadt Würzburg, Eva von Vietinghoff-Scheel.

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