
2.160 Arbeitsjahre für das Blindeninstitut Würzburg
Insgesamt 92 Jubilarinnen und Jubilaren konnten Institutsleiter Dr. Michael Weis und Matthias Rüth zu ihren diesjährigen Dienstjubiläen im Blindeninstitut Würzburg gratulieren. Zu der Feier in lockerem Rahmen waren die Mitarbeitenden mit 10, 20, 25, 30, 35, 40 und sogar 45 Dienstjahren eingeladen, die aus den verschiedenen Ressorts des Instituts wie Wohnen & Leben, Schule, Therapie, Verwaltung, Haustechnik und Hauswirtschaft sowie der Bentheim Werkstatt kamen.
2.160 Arbeitsjahre für das Blindeninstitut Würzburg
Mitarbeitende feierten ihr Dienstjubiläum

Insgesamt 92 Jubilarinnen und Jubilaren konnten Institutsleiter Dr. Michael Weis und Matthias Rüth zu ihren diesjährigen Dienstjubiläen im Blindeninstitut Würzburg gratulieren. Zu der Feier in lockerem Rahmen waren die Mitarbeitenden mit 10, 20, 25, 30, 35, 40 und sogar 45 Dienstjahren eingeladen, die aus den verschiedenen Ressorts des Instituts wie Wohnen & Leben, Schule, Therapie, Verwaltung, Haustechnik und Hauswirtschaft sowie der Bentheim Werkstatt kamen. Als besonderes Dienstjubiläum gratulierten Dr. Michael Weis und Matthias Rüth den Kolleginnen Beate Herrlinger und Sybille Wurm, beides Fachkräfte aus dem Leben und Wohnen Erwachsene, zum 45-jährigen Dienstjubiläum. Neben einem persönlichen Dankeschön von Instituts- und Ressortleitungen an alle Jubilarinnen und Jubilare für insgesamt 2.160 geleistete Arbeitsjahre, erhielten 14 Mitarbeitende zu ihrem 25-jährigen Dienstjubiläum in schöner Tradition der Blindeninstitutsstiftung zusätzlich die Graf-zu-Bentheim-Medaille in Silber und die silberne Stiftungsnadel.
„Wir freuen uns, so vielen Mitarbeitenden persönlich gratulieren und Danke sagen zu können, die das Institut mit ihrem großen Engagement, mit Herzblut und Verlässlichkeit über Jahre geprägt haben. Ihre Motivation geht oft über das hinaus, was selbstverständlich ist“, betonte Matthias Rüth in seiner Begrüßung. Auch Dr. Michael Weis unterstrich bei den Ehrungen, dass ohne die Mitarbeitenden das Blindeninstitut nicht das wäre, was es heute ist - ein Ort der Begegnung, der Unterstützung und ein Ort mit hoher fachlicher Expertise.
Im Anschluss an den offiziellen Teil mit Urkunden- und Geschenkübergabe erwartete die Gäste ein mediterranes Buffett von unserem Küchenteam und viel Zeit für Gespräche und Austausch. Nach so vielen gemeinsamen Jahren gab es reichlich Gesprächsstoff aus alten und auch neuen Zeiten.
„Wir freuen uns, so vielen Mitarbeitenden persönlich gratulieren und Danke sagen zu können, die das Institut mit ihrem großen Engagement, mit Herzblut und Verlässlichkeit über Jahre geprägt haben. Ihre Motivation geht oft über das hinaus, was selbstverständlich ist“, betonte Matthias Rüth in seiner Begrüßung. Auch Dr. Michael Weis unterstrich bei den Ehrungen, dass ohne die Mitarbeitenden das Blindeninstitut nicht das wäre, was es heute ist - ein Ort der Begegnung, der Unterstützung und ein Ort mit hoher fachlicher Expertise.
Im Anschluss an den offiziellen Teil mit Urkunden- und Geschenkübergabe erwartete die Gäste ein mediterranes Buffett von unserem Küchenteam und viel Zeit für Gespräche und Austausch. Nach so vielen gemeinsamen Jahren gab es reichlich Gesprächsstoff aus alten und auch neuen Zeiten.