Eine Person spielt auf einer Bühne Akustikgitarre, daneben stehen zwei weitere Personen. Vor der Bühne sitzen zahlreiche Gäste an langen Tischen mit Getränken. Die Bühne ist farbig beleuchtet, im Hintergrund sind große Fenster und ein Banner mit der Aufschrift „Augen auf den Dachsberg“ zu sehen.

Augen auf den Dachsberg - Zwei Künstler. Live. Echt. Überraschend.

Volle Aula, begeistertes Publikum und beste Stimmung: Die zweite Ausgabe von „Augen auf den Dachsberg“ 2026 begeisterte mit Torsten Nowitzki, Mago Masin und einem abwechslungsreichen Abend voller Musik, Humor und Überraschungen.

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Augen auf den Dachsberg - Zwei Künstler. Live. Echt. Überraschend.

Augen auf den Dachsberg am 17.07.2026

Volle Aula und beste Stimmung bei „Augen auf den Dachsberg“

Eigentlich hätte die zweite Veranstaltung der Reihe „Augen auf den Dachsberg“ in diesem Jahr unter freiem Himmel stattfinden sollen. Aufgrund der Wettervorhersage wurde das Konzert jedoch kurzfristig in die Aula des Blindeninstituts Rückersdorf verlegt. Der Stimmung tat das keinen Abbruch: Mit über 100 Gästen war die Aula bestens gefüllt, sodass sogar noch zusätzliche Stühle aufgestellt werden mussten.
Torsten Nowitzki mit seinem Programm „Der versteckte Groove“
Den Auftakt des Abends gestaltete Torsten Nowitzki mit seinem Programm „Der versteckte Groove“. Vielen am Dachsberg ist er als stellvertretender Schulleiter bekannt, der mit eigenen Kinderliedern und dem STUDIO D regelmäßig musikalische Akzente setzt. An diesem Abend zeigte er gemeinsam mit seiner Band eine weitere Seite seines musikalischen Schaffens. Unterstützt von Ergard Wagner an den Drums sowie Eugen Kügler an Bass und Ukulele präsentierte er eingängige Songs voller Humor, Charme und feiner Beobachtungen aus dem Alltag.
  
Von fränkischen Sprachbarrieren eines Zugezogenen aus Hildesheim über das romantische Liebeslied „Wenn ich dich nicht hätte“ bis hin zum energiegeladenen Finale „Das ist Kunst“ nahm Nowitzki sein Publikum mit auf eine abwechslungsreiche musikalische Reise. Die Begeisterung des Publikums war während des gesamten Auftritts spürbar und mündete in lautstarkem Applaus sowie zahlreichen Zugabe-Rufen.
Eine Person spielt auf einer Bühne Akustikgitarre, daneben stehen zwei weitere Personen. Vor der Bühne sitzen zahlreiche Gäste an langen Tischen mit Getränken. Die Bühne ist farbig beleuchtet, im Hintergrund sind große Fenster und ein Banner mit der Aufschrift „Augen auf den Dachsberg“ zu sehen.
Hauptact Mago Masin begeisterte mit einer Mischung aus Musik, Comedy und fantasievollen Geschichten
Im Anschluss übernahm Hauptact Mago Masin die Bühne und begeisterte mit seiner unverwechselbaren Mischung aus Musik, Comedy und fantasievollen Geschichten. Der virtuose Gitarrist bewegte sich dabei scheinbar mühelos zwischen skurrilem Humor, spontanen Einfällen und beeindruckender Musikalität.
 
Von Beginn an bezog er das Publikum aktiv in sein Programm ein. So entdeckte er kurzerhand ein verborgenes Talent, das auf der Bühne mit der Posaune brillierte, wobei die Töne natürlich von Masin selbst erzeugt wurden. In einer weiteren Szene wurde ein Liebespaar Teil einer humorvollen Bahnfahrt, bei der sogar ein Fahrkartenkontrolleur aus dem Publikum zum Einsatz kam.
Zum Abschluss des Abends standen Mago Masin sowie Torsten Nowitzki und seine Band gemeinsam auf der Bühne. Nach einer gemeinsamen Zugabe sorgte Masins beliebtes Lied „Das ABC“ für einen furiosen Schlusspunkt. Als er die Buchstabenreihe schließlich in atemberaubendem Tempo rückwärts vortrug, staunte das Publikum nicht schlecht.
 
Das Fazit des Abends: Auch ohne Open-Air-Kulisse wurde die zweite Ausgabe von „Augen auf den Dachsberg“ zu einem vollen Erfolg. Die stimmungsvoll in Szene gesetzte Aula, zwei außergewöhnliche Künstler und ein begeistertes Publikum machten den Abend zu einem rundum gelungenen Erlebnis.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Gästen, Mitwirkenden und Helferinnen und Helfern und freuen uns schon auf die nächste Veranstaltung von „Augen auf den Dachsberg“.

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