Seit 35 Jahren verbunden: Würzburger Blindeninstitutsstiftung zu Gast in Polen
Dr. Marco Bambach und Matthias Rüth besuchen Jubiläumsfeier der polnischen Partnerstiftung

Würzburg/Chorzów. Seit 35 Jahren verbindet die Blindeninstitutsstiftung eine enge Partnerschaft mit der Regionalna Fundacja Pomocy Niewidomym im polnischen Chorzów. Zum 35-jährigen Bestehen der Stiftung reisten Vorstand Dr. Marco Bambach und Matthias Rüth, Leiter des Blindeninstituts Würzburg, am 24. September 2026 zur Jubiläumsfeier nach Polen. In einem Vortrag stellten sie die Blindeninstitutsstiftung und ihre Angebote vor.
Die Verbindung besteht seit der Gründung der polnischen Stiftung 1991. Der damalige Würzburger Stiftungsdirektor Dr. Hans Neugebauer begleitete ihren Aufbau und ihre Entwicklung maßgeblich. Für sein langjähriges Engagement für blinde, sehbehinderte und mehrfachbehinderte Menschen in Polen erhielt er 2011 die Goldmedaille für besondere Verdienste der Woiwodschaft Schlesien. Ein wichtiger Partner war dabei Norbert Galla, Mitgründer und bis heute Vorstandsvorsitzender der polnischen Stiftung.
Über die Jahre entwickelte sich ein enger fachlicher und persönlicher Austausch. Mitarbeitende der Blindeninstitutsstiftung unterstützten unter anderem die Fortbildung des pädagogischen Personals der polnischen Einrichtung. Gegenseitige Besuche bieten bis heute Gelegenheit, Erfahrungen zu teilen und Anregungen für die eigene Arbeit mitzunehmen.
„Aus der Unterstützung beim Aufbau ist eine bereichernde Partnerschaft über Ländergrenzen hinweg gewachsen. Uns verbindet das Anliegen, Menschen mit Behinderung Bildung, Selbstbestimmung und Teilhabe zu ermöglichen“, betonte Dr. Marco Bambach.
Auch künftig möchten beide Einrichtungen die Verbindung pflegen und ihre Erfahrungen miteinander teilen. „Wir können viel voneinander lernen. Der Besuch hat gezeigt, wie wertvoll der direkte Austausch über unsere tägliche Arbeit ist. Diesen fachlichen und persönlichen Kontakt möchten wir weiterführen“, sagte Matthias Rüth.
Über die Jahre entwickelte sich ein enger fachlicher und persönlicher Austausch. Mitarbeitende der Blindeninstitutsstiftung unterstützten unter anderem die Fortbildung des pädagogischen Personals der polnischen Einrichtung. Gegenseitige Besuche bieten bis heute Gelegenheit, Erfahrungen zu teilen und Anregungen für die eigene Arbeit mitzunehmen.
„Aus der Unterstützung beim Aufbau ist eine bereichernde Partnerschaft über Ländergrenzen hinweg gewachsen. Uns verbindet das Anliegen, Menschen mit Behinderung Bildung, Selbstbestimmung und Teilhabe zu ermöglichen“, betonte Dr. Marco Bambach.
Auch künftig möchten beide Einrichtungen die Verbindung pflegen und ihre Erfahrungen miteinander teilen. „Wir können viel voneinander lernen. Der Besuch hat gezeigt, wie wertvoll der direkte Austausch über unsere tägliche Arbeit ist. Diesen fachlichen und persönlichen Kontakt möchten wir weiterführen“, sagte Matthias Rüth.


