Herr Klaus Six von der Ellen und Artur Matull Stiftung übergab einen symbolischen Scheck an den Rückersdorfer Institutsleiter.

Die Ellen u. Artur-Matull-Stiftung förderte erneut die Arbeit des Blindeninstituts Rückersdorf

Auch 2024 hatte sich das Stiftungskomitee der Ellen u. Artur-Matull-Stiftung für eine finanzielle Zuwendung an das Blindeninstituts Rückersdorf entschieden. Die Förderangebote für die inzwischen knapp 160 Schülerinnen und Schüler der Einrichtung auf dem Dachsberg sollen durch 10.000 Euro unterstützt werden.

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Die Ellen u. Artur-Matull-Stiftung förderte erneut die Arbeit des Blindeninstituts Rückersdorf

Herr Klaus Six von der Ellen und Artur Matull Stiftung übergab einen symbolischen Scheck an den Rückersdorfer Institutsleiter.
Der Vorstandsvorsitzende der Ellen u. Artur-Matull-Stiftung, Klaus Six (links), übergab dem Rückersdorfer Institutsleiter Dominic Weufen (rechts) den Spendenscheck in Höhe von 10.000 Euro.
Bereits 2022 begrüßte der damalige Institutsleiter Daniel Boldt Herrn Klaus Six und seiner Ehefrau im Blindeninstitut Rückersdorf. Herr Six war in seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender der Ellen u. Artur-Matull-Stiftung gekommen und durfte durch Frau Andrea Lucke, Qualitätsbeauftragte Sehen, einen informativen Einblick über die Anwendung sogenannter Sehtafeln in der Sehförderung erhalten. Die Stiftung hatte dem Institut auf dem Dachsberg damals eine Spende in Höhe von 5.000 Euro für neue Sehtafeln im Rahmen der EFS-Diagonistik zukommen lassen. In der sogenannten EFS-Diagnostik erhalten die Kinder und Jugendlichen eine umfangreiche Begleitung, wobei einfache Sehtätigkeiten angebahnt und schrittweise weiterentwickelt werden können.
 
Auch 2024 hatte sich das Stiftungskomitee der Ellen u. Artur-Matull-Stiftung für eine finanzielle Zuwendung an das Blindeninstituts Rückersdorf entschieden. Die Förderangebote für die inzwischen knapp 160 Schülerinnen und Schüler der Einrichtung auf dem Dachsberg sollen durch 10.000 Euro unterstützt werden. Erfreut nahm Institutsleiter Dominic Weufen die umfangreiche Spende in Form eines Schecks entgegen. Im Namen aller Mitarbeitenden und Klient*innen bedankte er sich bei Herrn Klaus Six für die erneute sehr hohe Zuwendung und das Vertrauen der Stiftung in die therapeutische und pädagogische Arbeit des Instituts.

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