Gemeinsam für ein inklusives Kitzingen
Oberbürgermeister Dr. Enis Tiz besucht Wohn- und Förderstätte des Blindeninstituts

Stiftungsvorstand Dr. Marco Bambach und Institutsleiter Matthias Rüth stellten dem Oberbürgermeister zunächst die Blindeninstitutsstiftung und die Wohn- und Förderstätte Kitzingen vor. Im Mittelpunkt standen dabei die unterschiedlichen Aufgabenfelder der Stiftung sowie die Angebote des Blindeninstituts Würzburg, das 2023 den Standort in der Armin-Knab-Straße in Kitzingen eröffnete.
„Wir haben uns hier von Anfang an sehr willkommen gefühlt. Uns ist es wichtig, mit der Stadt weiterhin im engen Austausch zu bleiben. Zusammen können wir Kitzingen noch ein bisschen inklusiver machen und Menschen mit Behinderungen mehr Teilhabe ermöglichen.”
Dr. Marco Bambach, Vorstand Blindeninstitutsstiftung
Rundgang durch die Wohn- und Förderstätte
Beim Rundgang brachte auch Philipp Geigle von der Bewohnervertretung die Perspektive der Bewohnerinnen und Bewohner in den Austausch ein. Ebenfalls dabei war Dr. Hans Neugebauer, ehemaliger Stiftungsdirektor der Blindeninstitutsstiftung und Namensgeber des Hauses.
Der persönliche Austausch machte deutlich, wie wichtig bedarfsgerechte Wohnangebote, individuelle Förderung und verlässliche Strukturen für gesellschaftliche Teilhabe sind. Zugleich bot der Besuch Gelegenheit, aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen in der Eingliederungshilfe zu besprechen.
Zweites Haus in Kitzingen entsteht
„„Mit der geplanten Schaffung von rund 60 neuen Arbeitsplätzen gewinnt die Blindeninstitutsstiftung mit dann insgesamt rund 120 Beschäftigten zugleich als attraktiver Arbeitgeber in Kitzingen weiter an Bedeutung.“”
Matthias Rüth, Institutsleiter Blindeninstitut Würzburg
„„Für Kitzingen bedeuten diese beiden Einrichtungen eine Bereicherung. Gelebte Inklusion ist für uns Herzensangelegenheit.“”
Dr. Enis Tiz, Oberbürgermeister Kitzingen


