Rhönrad verbindet
Gemeinsamer Sporttag begeistert an der Graf-zu-Bentheim-Schule

Im Rahmen der bayernweiten Schulsportwoche erlebten die Schülerinnen und Schüler der Graf-zu-Bentheim-Schule im Blindeninstitut Ende Juli einen ganz besonderen Unterrichtstag. Gemeinsam mit der Rhönradabteilung der Turngemeinde Würzburg 1848 e.V. (TGW) stand ein inklusives Rhönradturnen auf dem Programm, das eindrucksvoll zeigte, wie Sport Menschen verbindet und individuelle Fähigkeiten stärkt.
Acht aktive Rhönradturnerinnen sowie die Betreuerinnen Claudia Renz und Brigitte Brauner begleiteten die Kinder und Jugendlichen an insgesamt 15 Rhönrädern. Die sehbeeinträchtigten Schülerinnen und Schüler konnten das außergewöhnliche Sportgerät in unterschiedlichen Übungsformen kennenlernen. Vom Schaukeln im Sitzen, Liegen oder Vierfüßlerstand über Balancieren und Laufen bis hin zu ersten Drehungen in der Seitstellung oder Partnerübungen – jede Übung wurde individuell begleitet und abgesichert.
Gerade für Menschen mit Blindheit oder Sehbehinderung bietet das Rhönrad ideale Voraussetzungen: Das Turnen findet in einem klar abgegrenzten Bewegungsraum statt und ermöglicht sichere Bewegungserfahrungen, Erfolgserlebnisse sowie die Förderung von Gleichgewicht, Körperspannung und Selbstvertrauen.
Mit großer Begeisterung, viel Mut und hoher Motivation turnten die Kinder und Jugendlichen an den verschiedenen Stationen des Rhönradparcours. Den krönenden Abschluss bildete eine beeindruckende Vorführung der acht Leistungsturnerinnen der TGW. Die rasanten und akrobatischen Übungen sorgten für staunende Gesichter und langanhaltenden Applaus.
Die TG Würzburg 1848 e.V. integriert mit 98 Jahren die älteste Rhönradabteilung der Welt. Die teilnehmenden Turnerinnen bringen bereits umfangreiche Wettkampferfahrung mit: Taicia Reinhardt startet seit einem Jahr in der Bundesklasse, die anderen Turnerinnen nahmen erfolgreich bei den Bayerischen und Süddeutschen Meisterschaften teil. Gleichzeitig engagieren sie sich als angehende Übungsleiterinnen mit großem Einsatz für die Nachwuchsarbeit und den inklusiven Sport.
Der gemeinsame Rhönradtag zeigte wieder einmal deutlich, wie Inklusion im Sport gelingen kann. Für alle Beteiligten war es ein besonderes Erlebnis, aus dem sie viel mitnehmen.
Acht aktive Rhönradturnerinnen sowie die Betreuerinnen Claudia Renz und Brigitte Brauner begleiteten die Kinder und Jugendlichen an insgesamt 15 Rhönrädern. Die sehbeeinträchtigten Schülerinnen und Schüler konnten das außergewöhnliche Sportgerät in unterschiedlichen Übungsformen kennenlernen. Vom Schaukeln im Sitzen, Liegen oder Vierfüßlerstand über Balancieren und Laufen bis hin zu ersten Drehungen in der Seitstellung oder Partnerübungen – jede Übung wurde individuell begleitet und abgesichert.
Gerade für Menschen mit Blindheit oder Sehbehinderung bietet das Rhönrad ideale Voraussetzungen: Das Turnen findet in einem klar abgegrenzten Bewegungsraum statt und ermöglicht sichere Bewegungserfahrungen, Erfolgserlebnisse sowie die Förderung von Gleichgewicht, Körperspannung und Selbstvertrauen.
Mit großer Begeisterung, viel Mut und hoher Motivation turnten die Kinder und Jugendlichen an den verschiedenen Stationen des Rhönradparcours. Den krönenden Abschluss bildete eine beeindruckende Vorführung der acht Leistungsturnerinnen der TGW. Die rasanten und akrobatischen Übungen sorgten für staunende Gesichter und langanhaltenden Applaus.
Die TG Würzburg 1848 e.V. integriert mit 98 Jahren die älteste Rhönradabteilung der Welt. Die teilnehmenden Turnerinnen bringen bereits umfangreiche Wettkampferfahrung mit: Taicia Reinhardt startet seit einem Jahr in der Bundesklasse, die anderen Turnerinnen nahmen erfolgreich bei den Bayerischen und Süddeutschen Meisterschaften teil. Gleichzeitig engagieren sie sich als angehende Übungsleiterinnen mit großem Einsatz für die Nachwuchsarbeit und den inklusiven Sport.
Der gemeinsame Rhönradtag zeigte wieder einmal deutlich, wie Inklusion im Sport gelingen kann. Für alle Beteiligten war es ein besonderes Erlebnis, aus dem sie viel mitnehmen.


