Sparkassen-Spende fördert Naturerleben und Teilhabe im Dr. Hans Neugebauer-Haus

Dank einer Spende von 300 Euro der Sparkasse Mainfranken aus dem PS-Gewinnsparen konnten die seh- und mehrfach beeinträchtigten Klient*innen der Förderstätte des Blindeninstituts in Kitzingen in diesem Jahr ihre Naturerfahrungen besonders genießen. Die finanzielle Unterstützung ermöglichte es, zahlreiche Blüh- und Nutzpflanzen sowie Gartenkleingeräte für die Hochbeete vor den Arbeitsräumen anzuschaffen.
Für unsere Klient*innen ist der Grünbereich vor der Förderstätte ein besonderer Erlebnisort, an dem Natur mit allen Sinnen erfahren werden kann. Beim Säen, Setzen, Pflegen und Ernten können sie unmittelbar die Veränderungen im Hochbeet und den Pflanzgefäßen mitverfolgen. Auch beim gemeinsamen Gang von den Arbeitsräumen hin zur Spiellandschaft oder dem Wohnbereich, bieten unsere kleinen Pflanzinseln eine willkommene „Haltestelle“ für Naturerfahrungen. Ein kleiner „Snack“ in Form einer Erdbeere oder einer kleinen Tomate reicht schon aus, um das Interesse für diesen besonderen Ort zu wecken.
Im großen Hochbeet wurden gezielt aromatische Kräuter und duftende Stauden gepflanzt. Ob Lavendel, Thymian, Salbei, Rosmarin oder verschiedene Minzen– das neu bepflanzte Hochbeet bietet über mehrere Monate hinweg die Möglichkeit, die Natur mit vielen sinnreichen Eindrücken zu erfahren. Die haptische Wahrnehmung spielt dabei stets eine zentrale Rolle. Durch das Ertasten und Berühren von Blättern, Pflanzstengeln, Blüten, Früchten sowie der Erde können die Klient*innen unterschiedliche Strukturen und Gerüche kennenlernen. Die unterschiedlichen Tasterfahrungen fördern Körper- und Raumwahrnehmung.
Für das kommende Jahr möchten wir den bestehenden Naturwohnraum durch blühende und duftende Pflanzen erweitern. Dabei steht das Gartenprojekt nicht nur für Naturerfahrung, sondern auch für gelebte Nachhaltigkeit mit Rücksicht auf Ressourcen.
(Hans-Jürgen Welter)
Für unsere Klient*innen ist der Grünbereich vor der Förderstätte ein besonderer Erlebnisort, an dem Natur mit allen Sinnen erfahren werden kann. Beim Säen, Setzen, Pflegen und Ernten können sie unmittelbar die Veränderungen im Hochbeet und den Pflanzgefäßen mitverfolgen. Auch beim gemeinsamen Gang von den Arbeitsräumen hin zur Spiellandschaft oder dem Wohnbereich, bieten unsere kleinen Pflanzinseln eine willkommene „Haltestelle“ für Naturerfahrungen. Ein kleiner „Snack“ in Form einer Erdbeere oder einer kleinen Tomate reicht schon aus, um das Interesse für diesen besonderen Ort zu wecken.
Im großen Hochbeet wurden gezielt aromatische Kräuter und duftende Stauden gepflanzt. Ob Lavendel, Thymian, Salbei, Rosmarin oder verschiedene Minzen– das neu bepflanzte Hochbeet bietet über mehrere Monate hinweg die Möglichkeit, die Natur mit vielen sinnreichen Eindrücken zu erfahren. Die haptische Wahrnehmung spielt dabei stets eine zentrale Rolle. Durch das Ertasten und Berühren von Blättern, Pflanzstengeln, Blüten, Früchten sowie der Erde können die Klient*innen unterschiedliche Strukturen und Gerüche kennenlernen. Die unterschiedlichen Tasterfahrungen fördern Körper- und Raumwahrnehmung.
Für das kommende Jahr möchten wir den bestehenden Naturwohnraum durch blühende und duftende Pflanzen erweitern. Dabei steht das Gartenprojekt nicht nur für Naturerfahrung, sondern auch für gelebte Nachhaltigkeit mit Rücksicht auf Ressourcen.
(Hans-Jürgen Welter)










