Würzburger Sehbehindertentag 2026

Rund 130 Besucherinnen und Besucher kamen am 17. Juni 2026 zum Würzburger Sehbehindertentag ins Burkardushaus. Betroffene, Angehörige und Interessierte nutzten die Gelegenheit, sich über Beratungsangebote, Augenerkrankungen und Hilfsmittel zu informieren sowie mit Fachleuten und anderen Betroffenen ins Gespräch zu kommen.
Der Sehbehindertentag wurde in Kooperation mit der Universitäts-Augenklinik Würzburg, der Blickpunkt Auge-Beratungsstelle Unterfranken-Würzburg, dem Berufsförderungswerk Würzburg und dem Blindeninstitut Würzburg veranstaltet. Ausrichter war der Verein der Freunde und Förderer der Universitäts-Augenklinik Würzburg e. V.. Die Sparkasse Mainfranken Würzburg sowie zahlreiche Pharma- und Hilfsmittelaussteller unterstützten die Veranstaltung.
Die Schirmherrschaft übernahm Würzburgs Oberbürgermeister Martin Heilig, der die Veranstaltung mit einer Grußrede eröffnete. Dabei betonte er die Bedeutung des direkten Austauschs zwischen Betroffenen, Fachleuten und Politik: „Der Austausch am Sehbehindertentag ist von großem Wert, um Bedarfe zu erkennen und Verbesserungen vorzunehmen.“
Zugleich verwies Heilig auf den Kommunalen Aktionsplan Inklusion der Stadt Würzburg, in dessen Rahmen die Barrierefreiheit weiter ausgebaut werden soll. Dazu gehöre auch die sehgerechte Gestaltung des öffentlichen Raums, beispielsweise durch taktile Leitsysteme.
Im ersten Veranstaltungsblock am Vormittag stellten verschiedene Einrichtungen und Institutionen in und um Würzburg ihre Beratungs- und Unterstützungsangebote vor. Die Teilnehmenden erhielten Informationen zu Hilfen im Alltag, zu Fragen der Teilhabe sowie zu Rehabilitationsangeboten für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen.
Am Nachmittag referierten Augenärztinnen und Augenärzte über Augenerkrankungen und aktuelle Behandlungsmöglichkeiten. Im Anschluss bestand die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mit den Referierenden ins Gespräch zu kommen. Dieses Angebot wurde von den Besuchenden gut angenommen.
Parallel zum Programm fand eine Hilfsmittelausstellung statt. Dort konnten elektronische und nicht-elektronische Hilfsmittel sowie Alltagshilfen kennengelernt und ausprobiert werden.
„Die offene Atmosphäre und die interessanten Gespräche machen den Sehbehindertentag jedes Jahr zu etwas Besonderem“, resümierte Sabine Kampmann, stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins.
Der Sehbehindertentag wurde in Kooperation mit der Universitäts-Augenklinik Würzburg, der Blickpunkt Auge-Beratungsstelle Unterfranken-Würzburg, dem Berufsförderungswerk Würzburg und dem Blindeninstitut Würzburg veranstaltet. Ausrichter war der Verein der Freunde und Förderer der Universitäts-Augenklinik Würzburg e. V.. Die Sparkasse Mainfranken Würzburg sowie zahlreiche Pharma- und Hilfsmittelaussteller unterstützten die Veranstaltung.
Die Schirmherrschaft übernahm Würzburgs Oberbürgermeister Martin Heilig, der die Veranstaltung mit einer Grußrede eröffnete. Dabei betonte er die Bedeutung des direkten Austauschs zwischen Betroffenen, Fachleuten und Politik: „Der Austausch am Sehbehindertentag ist von großem Wert, um Bedarfe zu erkennen und Verbesserungen vorzunehmen.“
Zugleich verwies Heilig auf den Kommunalen Aktionsplan Inklusion der Stadt Würzburg, in dessen Rahmen die Barrierefreiheit weiter ausgebaut werden soll. Dazu gehöre auch die sehgerechte Gestaltung des öffentlichen Raums, beispielsweise durch taktile Leitsysteme.
Im ersten Veranstaltungsblock am Vormittag stellten verschiedene Einrichtungen und Institutionen in und um Würzburg ihre Beratungs- und Unterstützungsangebote vor. Die Teilnehmenden erhielten Informationen zu Hilfen im Alltag, zu Fragen der Teilhabe sowie zu Rehabilitationsangeboten für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen.
Am Nachmittag referierten Augenärztinnen und Augenärzte über Augenerkrankungen und aktuelle Behandlungsmöglichkeiten. Im Anschluss bestand die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mit den Referierenden ins Gespräch zu kommen. Dieses Angebot wurde von den Besuchenden gut angenommen.
Parallel zum Programm fand eine Hilfsmittelausstellung statt. Dort konnten elektronische und nicht-elektronische Hilfsmittel sowie Alltagshilfen kennengelernt und ausprobiert werden.
„Die offene Atmosphäre und die interessanten Gespräche machen den Sehbehindertentag jedes Jahr zu etwas Besonderem“, resümierte Sabine Kampmann, stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins.












